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Bäume sterben leise … Wem nützt das?

Bäume sterben leise … Wem nützt das?

Das historische Erscheinungsbild unserer Stadt, die den Schritt ins 21. Jahrhundert getan hat, hat sich stark verändert. Sie ist jünger und schmucker geworden, ist um Schlafstädte gewachsen, hat manches gewonnen, aber auch manches verloren … Verloren hat sie das Recht, sich „Gartenstadt“ zu nennen.

Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass sich diese Veränderungen negativ auf den Zustand ihrer Grünflächen ausgewirkt haben: Deren planerische und strukturelle Besonderheiten sind verwischt, viele Bäume sind eingegangen oder wurden bewusst gefällt, ohne die Pflege von Gärtnern hat sich der ökologische Zustand der Pflanzungen verschlechtert, die Eigenart der Grünanlagen und Parks gehört der Vergangenheit an, einige von ihnen haben ihre Funktion verloren. Die Tragödie des vergangenen Krieges rief in sowjetischer Zeit eine durchaus verständliche Ablehnung alles Deutschen hervor, eine Abwehr der „fremden“, „feindlichen“ Kultur.

Doch dieses Konzept der schonungslosen Zerstörung des Königsberger Stadtbildes lebt seltsamerweise auch im heutigen Kaliningrad fort.

Es kappt die Verbindungen nicht nur zur Vergangenheit (das ließe sich noch erklären), sondern auch zur Zukunft: Kaliningrad präsentiert sich als touristisches Zentrum. Was wird Kaliningrad in naher Zukunft vorzeigen können? Womit will es locken? Und wen?

Die Eigenart Kaliningrads

Touristen aus Russland kommen, um eine für Russland ungewöhnliche Stadt zu sehen – ihr kulturelles Erbe. Um diese Stadt wurde viel Blut sowjetischer Soldaten vergossen. Mit ihren ungelebten Leben haben sie das Leben der heutigen Russen in der neuen Stadt voll und ganz bezahlt. Trotz der schweren Jahre des Wiederaufbaus von Kaliningrad blieb den Neusiedlern das wunderbare grüne Kleid der Stadt in Erinnerung: gepflegte Gärten, Hausgärten, schattige Promenaden. Es war eine „Stadt im Grün der Gärten“.

Dmitri Lichatschow bemerkt: „Jede unserer historischen Städte hat ihr eigenes Gesicht, ist auf ihre Weise schön …“

Tatsächlich sind die wichtigsten Merkmale einer attraktiven städtischen Umwelt ihre Eigenart, Einzigartigkeit, Individualität … Verliert eine Stadt ihre Geschichte und ihre Natur, wird sie gesichtslos.

Warum also heute noch verzerren und Stück für Stück zerstören, was vom historischen Gesicht des heutigen Kaliningrad übrig geblieben ist?

Eines der Beispiele für dieses fatale Vorgehen ist die Verkleinerung der Grünflächen der harmonischen „Gartenstadt“, wie sie vor hundert Jahren von den Vorgängern unserer Landschaftsarchitekten erdacht worden war.

„Eine saubere und grüne Stadt … träume ich oft …“, schrieb der Kosmonaut Alexej Leonow über Kaliningrad.

Tulpenbaum

Tulpenbaum im Ökologisch-biologischen Gebietszentrum Kaliningrad.

Man könnte lange Fakten und Adressen aufzählen, an denen Grünflächen verkleinert wurden oder ganz verloren gingen, weil man sie in Einkaufs-, Unterhaltungs- und Gewerbeflächen umwidmete. Alle Verluste beim Namen nennen … Da es im heutigen brennenden Gespräch jedoch nicht um alle Gärten und Parks geht, sondern nur um eine Zierde unserer Stadt – den „Schneider-Gürtel“ –, nenne ich nur Zahlen, die bekanntlich eine hartnäckige Sache sind.

Also, die Zahlen

Die Bewohner Preußens galten als die vielleicht sparsamsten, um nicht zu sagen knausrigsten Europäer (so schrieb einer der preußischen Könige in einem Privatbrief über seine Untertanen), und dennoch scheuten sie während des Baubooms im Königsberg der 1920er Jahre keine Mittel, um freie Flächen zu begrünen und so die städtische Umwelt gesünder zu machen. Genau diese Bäume werden heute in Grünanlagen, Parks, auf Promenaden und Straßen unserer Stadt gefällt. So wurden etwa vor Kurzem im Park „Zentralny“ ohne fachliches Gutachten und aus unerfindlichen Gründen fünf Buchen am Hang des Hügels mit der Halbrotunde der Königin Luise gefällt. Und diese traurige Liste würde lang, wollte man sie fortsetzen …

In dem von sowjetischen Soldaten eroberten Königsberg betrug die Gesamtfläche der Grünzonen 787,2 ha, die der gepflegten Parks gut 200 ha, im Stadtteil Juditten (heute die Wohnanlage „Brusnitschka“) gab es 21 ha gepflegten Waldpark.

Grüner Gürtel Schneiders

Um sich in der Natur zu erholen, mussten die Bewohner des Vorkriegs-Königsberg die Stadt nicht verlassen.

Foto: bildarchiv-ostpreussen.de

Dank der Bemühungen der Kaliningrader Behörden in den letzten zwei Jahrzehnten beträgt die Fläche der Parks, Parkzonen, Gärten und Grünanlagen heute 289 ha, davon Parkflächen 101,3 ha (nachdem diese Zahlen auf eine Abgeordnetenanfrage hin vorgelegt worden waren, wurden sie nirgends veröffentlicht, und die Fläche aller Parks ist seither weiter geschrumpft …). Angegeben wird außerdem eine Zahl für irgendwelche Schutz- und Zierpflanzungen (was ist das?! wo genau kann man sie sehen?) – 181,5 ha. Macht insgesamt 470,5 ha.

Die Gesamtfläche der gepflegten Grünanlagen beträgt nach unserer Berechnung anhand von Google-Karten etwas mehr als 2 % der Fläche der heutigen Stadt.

Seitdem haben mindestens 18 Grünflächen aufgehört zu existieren, weil sie zu Zonen für Verwaltung, Geschäft und Handel wurden … Keine schlechten Ergebnisse, nicht wahr?

Man kann es verstehen, wenn eine Stadt schlicht kein Geld für neue Begrünung hat. Doch die der Verwaltung anvertraute Stadt war vor 20–30 Jahren als „Gartenstadt“ bekannt, und die Behörden geben Geld dafür aus, Bäume zu fällen und dieses grüne Spitzengewebe zu zerreißen! … Man möchte die Behörden daran erinnern, dass vor etwa acht Jahren offiziell geplant war, in allen Stadtbezirken insgesamt 501,5 ha neue Parks, 253,5 ha Grünanlagen und 745 ha Schutz- und Zierpflanzungen anzulegen. Wo sind sie?

Stattdessen – Baumfällungen und Bebauung an den Rändern alter Parks.

„Der Strom der Zeiten reißt in seinem Lauf alle Werke der Menschen mit sich fort …“ Doch man möchte glauben, dass die Bürger solche Werke nicht vergessen werden. Nach Angaben, die die Kaliningrader Stadtverwaltung der gesellschaftlichen Umweltorganisation „Kaliningrader Grünes Kreuz“ übermittelte, stellte das Rathaus von Januar 2012 bis Dezember 2013 432 Fällgenehmigungen aus, mit denen das Fällen von 3147 Bäumen erlaubt wurde; 2014 wurden Fällgenehmigungen für 3661 Bäume erteilt, im Januar 2015 für 1118 Stück. Gefällt wird von fünf Firmen. Ersatzpflanzungen folgten nicht …

Der „Grüne Gürtel Schneiders“

Königsberg wurde als Festung gegründet, entwickelte sich innerhalb der Festungsmauern und wurde als Festung besiegt – und doch waren nicht die Burgen, Mauern und Türme, sondern die Königsberger Gärten und Parks sein „Genius Loci“, der reizvolle Zug seiner Stadtlandschaft.

Um in einer mit Autos überlasteten Stadt eine gesunde Lebensumwelt für die Bürger zu schaffen, sollte man nicht Hunderte von Bäumen fällen, sondern die Begrünung nach Möglichkeit wiederherstellen und zu jenen landschaftsarchitektonischen Prinzipien zurückkehren, die dem Grünsystem unserer Stadt zugrunde gelegt wurden und die auch für die Begrünung moderner Städte empfohlen werden.

Vor hundert Jahren entstand in unserer Stadt ein einzigartiges System von Grünflächen, dessen Grundlage der „Grüne Gürtel Schneiders“ bildete – die begrünten Verteidigungswälle Königsbergs, die ihre militärische Funktion verloren hatten.

Dieser „Grüne Gürtel“, benannt nach dem Landschaftsarchitekten, der die „Direktion der Gärten und Parks“ und die Begrünungsarbeiten in Königsberg leitete, hatte einen Umfang von 15 km und umfasste 140 ha. 140 ha Grün einer gepflegten Promenade an den terrassierten Hängen eines künstlich erhöhten Geländes, begleitet von den begrünten Wasserflächen der ehemaligen Wallgräben, mit Rosengärten, Badestellen, Wiesen und Sportplätzen. Man sollte nicht glauben, der „Schneider-Gürtel“ sei nur das, was von der Grünzone am Litauer Wall übrig ist. Es ist ein weit ausgedehnteres und komplexeres Netz aus großen und kleinen Grünflächen.

Grüner Gürtel Schneiders

Ausschnitt aus einer Karte von 1938 – das Grün umgürtet die Innenstadt.

Ernst Schneider verwirklichte in der Stadt ein grandioses Begrünungsprojekt, das alle einzelnen Grünflächen innerhalb und außerhalb des Befestigungsrings zu einem Ganzen verband. Grundlage dieses Systems waren zwei landschafts- und städtebauliche Lösungen: die Begrünung der Glacis – der baufälligen, aber interessanten historischen Befestigungsanlagen – unter Erhalt ihrer architektonischen Teile wie Türme, Bastionen und Tore, sowie die Anlage lang gestreckter begrünter Wasserzüge, die in den Stadtraum hineinreichen und von Blumenbeeten, kleinen Grünanlagen, Alleen und Teichen begleitet werden.

Auf Kartenskizzen sieht der „Grüne Gürtel“ aus wie eine Kinderzeichnung: eine Sonne, von der grüne Strahlen ausgehen – die Spazierpromenaden.

Ein Königsberger Stadtführer berichtet, dass dank dieses Grünsystems gerade die dicht besiedelten Viertel mehr Grün erhielten und dass alle großen und kleinen Grünflächen der Stadt mit dem „Grünen Gürtel“ verbunden waren, der als Durchgangsgebiet von allen Stadtteilen aus erreichbar war und es erlaubte, stundenlang gemächlich zu spazieren, ohne das Klingeln der Straßenbahnen zu hören, im Schatten der Bäume. Die Stadt rückte an den Menschen heran, sie ließ die Natur in ihre Quartiere – eine erfreuliche Alternative zu den Lebensbedingungen in der dicht bebauten, im Grundriss mittelalterlichen Altstadt.

Terrassierte Ufer des Wallgrabens

Terrassierte Ufer des Wallgrabens an der Bastion Grolman unweit des Königstors.

Foto: bildarchiv-ostpreussen.de

In den Zwanzigerjahren des vorigen Jahrhunderts schrieb Le Corbusier über die Städte alter Anlage seiner Zeit: „Die unaufhörlich wachsende Anarchie der Städte verletzt in beleidigender Weise unser Selbstwertgefühl …“ Empfinden nicht auch wir genau das, wenn wir die wachsende Anarchie der Einzelbebauung sehen, die uns die freien und grünen Räume nimmt und uns in eine mittelalterliche, umweltfeindliche Umgebung zurückwirft?!

Die natürliche Umwelt des heutigen Kaliningrad

Heute ist fast der gesamte „Grüne Gürtel“ bebaut (die Gegend um die Uliza Rakitnaja und die Uliza Junoscheskaja, die Partisanskaja, der nördliche Teil des Litauer Walls, die 13 daran angrenzenden Friedhöfe, die Ufer des Litowski-Bachs; zur Bebauung vorbereitet wird das „Tal der Lilien“ entlang des Gwardeiski-Prospekts, und man könnte noch viele weitere Adressen nennen). Vom „Grünen Gürtel Schneiders“ ist im Grunde nur der südliche Abschnitt am Litowski-Bach vom Roßgärter Tor bis zum Königstor (etwa 600 m) mehr oder weniger unberührt geblieben. Es ist unvorstellbar, dass die Stadt auch dieses wunderschöne historische Stück verlieren könnte. Die Illusion, man müsse auf Natur und Geschichte keine Rücksicht nehmen, hat das Kaliningrad des Jahres 2016 zweifellos bereits wichtige ästhetische und ökologische Qualitäten seiner städtischen Umwelt gekostet.

Jahrzehntelang bestimmte der „Grüne Gürtel“ der Stadt, dieses historische lebendige Objekt, das architektonisch-künstlerische Bild Kaliningrads, prägte seine ökologische Umwelt und brachte die Stadtlandschaft dem Begriff „Ökopolis“ nahe.

Eine Ökopolis ist eine Stadt, die mit Rücksicht auf die Bedürfnisse des Menschen gebaut ist; zu ihren Prinzipien gehört die Einheit von Wasser- und Grünflächen, die die Illusion erzeugen, die Natur dringe in die städtischen Quartiere ein, und die den Stadtraum in von Grün umgebene Unterstädte gliedern, durchzogen von Lebensadern der Natur – Gärten, Promenaden, Waldparks, Bächen und Teichen.

1999 erstellten Kaliningrader Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen im Auftrag der Stadtverwaltung einen „Ökologischen Atlas der Stadt“ aus einem Dutzend Karten. Die Karte zur Gesamtbewertung des Umweltzustands unserer Stadt, in die Daten zu Luft, Boden und Lärmbelastung eingingen, zeigt, dass ein ausgedehntes Gebiet im Zentrum Kaliningrads in die Stufe „Belastung über den geltenden Normen“ fällt, durchsetzt mit Flecken der Stufen „verschmutzt“ und „sehr verschmutzt“. Der Abschnitt am Litauer Wall und die unbebauten Friedhöfe am Königstor sind dagegen als „relativ sauber“ ausgewiesen. Sauber waren auch die Stadtränder mit ihren Gärten und Hausgärten.

Fotoausstellung an der Bastion Grolman

Eine Laien-Fotoausstellung an der Mauer der Bastion Grolman.

Die Gegenwart beschert uns eine Überraschung in Form von Äußerungen mächtiger Beamter, der „Grüne Gürtel“ habe seine Bedeutung verloren.

Natürlich gibt es den „Gürtel“ faktisch nicht mehr: Im letzten Jahrzehnt haben ebendiese Beamten seine Grünflächen für den Bau von „Schuppen“ aus Glas und Beton hergegeben. Jetzt beklagen sie heuchlerisch den Verlust dieses grünen Gürtels und stellen ihn fest.

Und natürlich erfüllen zerstückelte, einzelne, zwischen enger Bebauung eingeschlossene Grünflächen in der Struktur der Stadtlandschaft bestenfalls ästhetische Funktionen, und auch das bei Weitem nicht immer. Eine ökologische Rolle für einen stabilen Zustand und die Entwicklung des städtischen Ökosystems kann nur ein zusammenhängendes Grünsystem spielen – und das hat Kaliningrad bereits verloren, weil es keine ökologisch begründete Strategie für die Planung und Entwicklung seines Gebiets gab.

Probleme der Bildung und Verkleinerung des ökologisch-städtebaulichen Gerüsts sind Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen und abgewogener Entscheidungen, denn das Ziel ist eine gesunde Lebensumwelt für die Menschen. Natürlich überschneiden sich die Interessen der Stadtplaner und die der städtischen Naturnutzung sehr oft, lokale Konflikte sind daher unvermeidlich – aber die Zerstörung eines ganzen städtischen Grünsystems geht zu weit!

Auch heutige städtebauliche Normen sehen vor, dass eine Stadt mit offenen und begrünten Räumen ausgestattet ist, und die Pflanzendecke der Stadt soll

a) mit großen Flächen im Stadtzentrum vertreten sein;

b) durch „grüne Korridore“ mit den Grünzonen des Umlands verbunden sein;

c) viele ökologische Achsen mit großen Grünzonen aufweisen;

d) in alle strukturellen Glieder der Stadt eindringen – in ihre Wohngebiete, Verkehrs-, Verkehrs- und Wohn- sowie Industriezonen.

Der Zerstörung der Kaliningrader Grünflächen muss ein Ende gesetzt werden. Ich möchte den Entscheidungsträgern vor Augen führen, wie verhängnisvoll die Verkleinerung und Zerstückelung der Grünflächen ist.

Notwendig ist ein Moratorium für das Abholzen der noch erhaltenen Grünflächen, auch wenn sie nicht den Status eines Parks oder einer Grünanlage haben, und erst recht für die Reste des „Grünen Gürtels“ entlang des Litauer Walls. Außerdem wäre es nicht schlecht, wenn die Behörden ihre Versprechen hielten und Geld nicht nur in das mörderische „Kappen“ der Bäume zu Stümpfen steckten, sondern auch in die versprochenen neuen 501,5 ha Parks und 235,5 ha Grünanlagen …

Zum Schluss

Ich möchte auf drei Aspekte des Problems der städtischen Begrünung aufmerksam machen.


  1. Die Kunst des Parkbaus und der Begrünung ist ein Privileg aufgeklärter Völker.
  2. Die sanitär-hygienischen Funktionen des ökologischen Gerüsts für die Gestaltung und den Schutz der Umwelt sind kaum zu überschätzen: Pflanzen in der Stadt verringern Staub, Abgase und Rauch, erhöhen die Luftfeuchtigkeit, entwässern vernässte Böden, schützen Straßen und Quartiere vor Wind und Lärm, kühlen und ionisieren die Luft und schützen Gebäude und Straßenbeläge vor Überhitzung.
  3. Der Begrünungsgrad der Stadtbebauung, also die Gesamtfläche der Grünobjekte im Verhältnis zur gesamten Stadtfläche in Prozent, der die hygienische Wirksamkeit des Grünsystems kennzeichnet, muss in einer Stadt mit bis zu 500 000 Einwohnern mindestens 40 % betragen (in Kaliningrad sind es, zur Erinnerung, 2 %).

Die Grünflächennorm pro Einwohner – also die Fläche (in m2), die zur Befriedigung des Erholungsbedürfnisses und zur Verbesserung der Lebensbedingungen nötig ist – liegt bei 16 m2 bis 21 m2, im Stadtdurchschnitt bei mindestens 13 m2 (in Kaliningrad nach Angaben der Verwaltung 6–7 m2).

Die Umsetzung der Forderungen, das Abholzen zu stoppen und die städtische Umwelt weiter zu begrünen, ist zweifellos Aufgabe der Behörden; doch ob diese Aufgabe erfüllt wird, hängt, wie das Leben zeigt, vom Engagement der Bürger und der Öffentlichkeit ab – von unserem eigenen Einsatz für eine bessere Lebensqualität.


Aus dem Russischen übersetzt mit Hilfe von KI (Claude, Anthropic), Oktober 2026.