/ Raduschnoje – Rominten

Hubertuskapelle

Hubertuskapelle

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Rominten in Raduschnoje umbenannt. Koordinaten der Kapelle: 54.364797, 22.544964.

Hier stand das Jagdschloss des Kaisers, daneben die hölzerne Hubertuskapelle, die 1893 von den norwegischen Architekten Holm Munthe und Ole Sverre erbaut wurde. Sie war rechteckig, mit einer halbrunden Altarnische im Osten. Im Inneren befand sich rechts vom Altar die Kanzel, gegenüber dem Altar eine hoch gelegene Orgelempore.


Hubertuskapelle

Zwei Glocken hingen in einem kleinen hölzernen Glockenturm unweit des Eingangsbogens.

Innenraum der Hubertuskapelle


Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kapelle abgetragen. Auch das kaiserliche Jagdschloss wurde abgebaut und nach Kaliningrad gebracht; an seiner Stelle in Raduschnoje ist nur noch das Fundament zu erkennen.



Fotos auf dieser Seite: Bildarchiv Ostpreußen, bildarchiv-ostpreussen.de


Aus dem Russischen übersetzt mit Hilfe von KI (Claude, Anthropic), Oktober 2026.