Die Eroberung des Samlands: 1253–1255
Die Entstehungsgeschichte der Stadt Königsberg
Anatoli Bachtin
Evangelische Kirche Pillau
Beim Sturm 1945 zerstört, in den Nachkriegsjahren wurde die Ruine abgetragen
Anatoli Bachtin
Evangelische Kirche in der Zitadelle Pillau
Bei den Kämpfen auf dem Gelände der Festung Pillau 1945 beschädigt. Die Ruine wurde abgetragen
Anatoli Bachtin
Reformierte Kirche Pillau
Bei den Kämpfen 1945 wurde der Giebel leicht beschädigt. Nach dem Krieg diente sie als Lager
Anatoli Bachtin
Katholische Kirche Pillau
Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, was später zu ihrem Abriss führte
Anatoli Bachtin
Reformierte Kirche Tilsit
Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, von ihr blieb nur der Turm ohne Helm
Anatoli Bachtin
Katholische Kirche Tilsit
Nach dem Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört. In den 1960er–70er Jahren für Ziegel abgetragen. Der Zaun wurde zum Schulzaun
Anatoli Bachtin
Kreuzkirche Tilsit (Neue Kirche)
Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie unversehrt, in den 1970er Jahren diente sie als eine der Werkhallen des Werks „Raduga“
Anatoli Bachtin
Litauische Kirche Tilsit
Sie überstand den Zweiten Weltkrieg unbeschädigt, doch im Winter 1950–51 wurde sie von Jugendlichen in Brand gesteckt
Anatoli Bachtin
Deutsche Kirche Tilsit (lutherisch)
Nach 1945 war sie unversehrt. In den Nachkriegsjahren wurde sie für Brennholz und Ziegel ausgeschlachtet, in den 1960er Jahren riss man den Rest ab
Anatoli Bachtin
Kirche Popelken
Im Zweiten Weltkrieg blieb die Kirche Popelken unbeschädigt und diente in den Nachkriegsjahren als Lager und Getreidetrocknung
Anatoli Bachtin
Kirche Schakuhnen
Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Kirche Schakuhnen unversehrt, die Kolchosbauern lagerten darin Heu
Anatoli Bachtin
Kirche Schillgallen
Im Zweiten Weltkrieg blieb sie unbeschädigt, danach wurde sie vom Militär gesprengt und als Baumaterial abgetragen
Anatoli Bachtin
Kirche Skören
Im Zweiten Weltkrieg blieb sie unbeschädigt und diente bis 1978–79 als Getreidelager
Anatoli Bachtin
Kirche Lauknen
Der Krieg verschonte sie, doch danach wurde sie nicht mehr gebraucht und für Ziegel abgetragen. Nur der Turm blieb erhalten
Anatoli Bachtin
Katholische Kapelle in Ragnit
Erbaut Ende der 1930er Jahre. Nach dem Krieg ein Militärlager. Heute befindet sich im Gebäude eine orthodoxe Kirche
Anatoli Bachtin
Kirche Gowarten
Erbaut im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts. Nach dem Krieg zweckentfremdet genutzt
Anatoli Bachtin
Kirche Groß Lenkeningken
Von der schönen, Anfang des 20. Jahrhunderts erbauten Kirche blieb kein Stein auf dem anderen
Anatoli Bachtin
Kirche Alt Lappienen
Architektonisch ausdrucksstark und berühmt für ihre Grabstätten. Eine Ruine, doch sie steht noch und wartet
Anatoli Bachtin
Kirche Rautenberg
Sie wurde im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts erbaut. Ende des 20. Jahrhunderts diente sie als Lager
Anatoli Bachtin
Kirche Schillehnen
Der Zweite Weltkrieg ging an Schillehnen vorüber. Bis in die 1970er Jahre diente die Kirche als Klub, dann als Lager. 1975 wurde sie abgerissen
Anatoli Bachtin
Kirche Jurgaitschen
Ein stattlicher Bau der 1840er Jahre. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Ort sogar nach ihr umbenannt
Anatoli Bachtin
Kirche Wedereitischken
Das Gotteshaus überstand den Zweiten Weltkrieg, diente danach als Lager und wird heute wieder seiner Bestimmung gemäß genutzt
Anatoli Bachtin
Kirche Willuhnen
Weder die Kirche noch das Dorf Willuhnen sind seit Langem auf den Karten zu finden
Anatoli Bachtin
Kirche Kraupischken
Ein Gotteshaus an dieser Stelle ist seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Mehrfach umgebaut. Seit dem Zweiten Weltkrieg eine Ruine
Anatoli Bachtin
Kirche Kussen
Das Gotteshaus, das 1886 sein 300-jähriges Bestehen feierte, diente nach dem Zweiten Weltkrieg als Lager
Anatoli Bachtin
Kirche Lengwethen
Sie wurde für Salzburger Exulanten erbaut und diente nach dem Zweiten Weltkrieg als Kulturhaus
Anatoli Bachtin
Kirche Schirgupönen
Im 20. Jahrhundert versank sie zusammen mit dem Dorf in Vergessenheit
Anatoli Bachtin
Kirche Groß Schorellen
Von der großen, schönen Kirche aus dem frühen 20. Jahrhundert ist wenig übrig geblieben
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Kirche Groß Warningken
Das Dorf verschwand im 20. Jahrhundert samt seiner Kirche von den Landkarten
Anatoli Bachtin
Kirche Soginten
Alle Gebäude des Dorfes, auch die Kirche, wurden in den 1970er Jahren abgetragen, um die Ziegel zu gewinnen
Anatoli Bachtin
Kirche Eydtkuhnen
Bis 1889 diente in Eydtkuhnen der berühmte Bahnhof als Gotteshaus. Und das ist kein Scherz
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Kirche Göritten
Dieses Gotteshaus hatte das Pech, in beiden Weltkriegen, die über Preußen hinwegrollten, in der Schusslinie zu liegen
Anatoli Bachtin
Kirchen in Bilderweitschen
Im Dorf gab es eine evangelische und eine katholische Kirche. Die erste wurde nach dem Krieg abgerissen, die zweite steht noch
Anatoli Bachtin
Kirche Kattenau
Die Geschichte ist geblieben, die Kirche längst nicht mehr. Ihre Ruine wurde Anfang der 1990er Jahre abgerissen
Anatoli Bachtin
Kirche Enzuhnen
Enzuhnen – Rodebach – Tschkalowo: Das 20. Jahrhundert und radikale Umbenennungen des Ortes haben der Dorfkirche den Rest gegeben
Anatoli Bachtin
Kirche Kassuben
Von einer der schönsten Kirchen Ostpreußens sind nur ein Mauerstück und das Pfarrhaus geblieben
Anatoli Bachtin
Kirche Mehlkehmen
Das Kirchspiel wurde 1692 vom künftigen ersten preußischen König gegründet, damals noch Kurfürst Friedrich III.
Anatoli Bachtin
Kirche Pillupönen
Im Ersten Weltkrieg wurde das Gotteshaus zerstört, danach aber wiederaufgebaut. Der Zweite Weltkrieg ging an ihm vorüber.
Anatoli Bachtin
Kirche Schillen
Die erste Kirche, die auf Anordnung Friedrichs I. erbaut wurde, der 1701 den preußischen Thron bestieg.
Anatoli Bachtin
Kirche Groß Rominten
In den 2010er Jahren trug sich die Ortsgemeinde mit dem Gedanken, hier ein Museum des Ersten Weltkriegs einzurichten
Anatoli Bachtin
Kirche Joneykischken
Den Zweiten Weltkrieg überstand sie unbeschadet, in der Nachkriegszeit diente sie als Lager, bis sie 1995 abbrannte
Anatoli Bachtin
Kirche Budwethen
Nach dem Zweiten Weltkrieg diente sie als Kulturhaus und Kino, bis sie 1995 ausbrannte
Anatoli Bachtin
Kirche Schirwindt
Das majestätische Gebäude wurde aus Backstein im neugotischen Stil errichtet
Anatoli Bachtin
Kirche Tollmingkehmen
Eine der ungewöhnlichsten Kirchen der Region, Teil des Museums für Kristijonas Donelaitis
Anatoli Bachtin
Kirche Neu Argeningken
Überrascht Sie die Form der Turmkuppel in Nowokolchosnoje? In deutscher Zeit sah sie fast genauso aus
Anatoli Bachtin
Hubertuskapelle
Die anmutige Holzkapelle am kaiserlichen Jagdschloss wurde nach dem Zweiten Weltkrieg abgetragen
Anatoli Bachtin
Kirche Trappönen
Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut und nach dem Zweiten Weltkrieg nicht genutzt. Bis 1960 war sie abgerissen
Anatoli Bachtin
Kirche Pillkallen
Im Zweiten Weltkrieg wurde auch die Kirche Pillkallen zerstört. Die Ruine wurde nach dem Krieg abgetragen
Anatoli Bachtin
Kirche Ragnit
1945 blieb die Kirche Ragnit unbeschädigt, in den 1950er Jahren begann man, sie zu einem Möbelgeschäft und Wohnheim umzubauen
Anatoli Bachtin
Kirche in Lasdehnen
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts am hohen Nordufer der Scheschuppe erbaut, wird sie bestimmungsgemäß genutzt und schmückt die Stadt
Anatoli Bachtin
Evangelische Kirche und katholische Kapelle in Stallupönen
Die erste wurde in den 1950er Jahren abgerissen, die zweite steht völlig unversehrt
Anatoli Bachtin
Kirche Groß Kryszahnen
Sie ist bis heute erhalten. Und steht wie in einem Vakuum – das ganze Dorf um sie herum wurde abgetragen, um die Ziegel zu gewinnen
Anatoli Bachtin
Kirche Groß Friedrichsdorf
Im Zweiten Weltkrieg unbeschädigt geblieben, wurde sie in den Nachkriegsjahren nicht genutzt und verfiel allmählich
Anatoli Bachtin
Kirche Karkeln
Sie wurde 1958 während eines Hochwassers abgetragen, ihre Steine dienten zur Befestigung des unterspülten Deichs
Anatoli Bachtin
Kirche Kaukehmen
Ein markantes Bauwerk im Nordosten des Kaliningrader Gebiets. Die Restaurierung läuft, aber langsam
Anatoli Bachtin
Kirche in Heinrichswalde
Nach dem Krieg war die Kirche, wie ganz Heinrichswalde, in hervorragendem Zustand. Im Gebäude wurde ein Lager eingerichtet
Anatoli Bachtin
Kirche Pokraken
Ein für Preußen untypischer Bau. Ein gelungenes Beispiel für die Verbindung von neuromanischem und neugotischem Stil
Anatoli Bachtin
Kirche Gawaiten
Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie unversehrt und diente bis 1976–77 als Lager, dann wurde sie abgerissen
Anatoli Bachtin
Kirche Sodehnen
Bis Anfang 2000 diente sie als Kolchoskantine. Nach einem Brand 2010 wurde sie vollständig abgerissen
Anatoli Bachtin
Kirche Wilhelmsberg
Das Gotteshaus hatte einen Fachwerkturm mit zwei Glocken und einem Adler als Wetterfahne
Anatoli Bachtin
Kirche Kleschowen
Der Glockenturm stand für sich. Die Orgel wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von der Tragheimer Kirche in Königsberg gekauft
Anatoli Bachtin
Kirche Trempen
Vielleicht war dem Gotteshaus kein glückliches Schicksal beschieden, weil man für seinen Bau ein heidnisches „Totenfeld“ gewählt hatte
Anatoli Bachtin
Kirche Karpauen
Das örtliche Kirchspiel entstand Ende der 1840er-Jahre, ein eigenes Gotteshaus erhielt es erst 1860
Anatoli Bachtin
Kirche Ballethen
Selbst ein nicht gerade ausdrucksstarker Bau vom Anfang des 17. Jahrhunderts wäre der Beachtung wert gewesen, doch er ist nicht erhalten
Anatoli Bachtin
Kirche Niebudschen
Erbaut wurde sie Ende des 17. Jahrhunderts. Die Glocke in ihrem Turm läutete erst hundert Jahre später zum ersten Mal – 1797
Anatoli Bachtin
Kirche Gerwischkehmen
Der schlichte verputzte Ziegelbau ohne Turm wurde Anfang des 19. Jahrhunderts auf einem Feldsteinfundament errichtet
Anatoli Bachtin
Kirche Mallwischken
Ein achteckiger verputzter Ziegelbau mit einem hölzernen Turm und einer Galerie auf dem Dach. In den 1950er-Jahren abgerissen
Anatoli Bachtin
Kirche Nemmersdorf
Sie wurde um 1569 auf Befehl Herzog Albrechts erbaut, der ein Jahr vor ihrer Eröffnung starb
Anatoli Bachtin
Kirche Walterkehmen
Stünde in Olchowatka eine schöne Kirche, würden die Reisenden auf dem Weg zum Wystiter See nicht einfach durchfahren
Anatoli Bachtin
Reformierte Kirche in Gumbinnen
Die Gemeinde wurde von Siedlern aus Frankreich, der Schweiz, Nassau und der Pfalz gegründet. Bis zum Bau der Kirche betete man in einer Brauerei
Anatoli Bachtin
Kirche Ischdaggen
Die traurige Geschichte einer verlassenen und verfallenden Dorfkirche
Anatoli Bachtin
Katholische Kirche in Gumbinnen
Erbaut 1930, im Zweiten Weltkrieg unbeschädigt geblieben, diente sie danach als Klub auf dem Gelände einer Militäreinheit
Anatoli Bachtin
Kreuzkirche in Gumbinnen
Ein Vieleckbau mit einem Portal zur Schillerstraße. Auf dem Zeltdach saß ein Türmchen
Anatoli Bachtin
Altstädtische Kirche in Gumbinnen
Sie wurde 1720 auf Befehl Friedrich Wilhelms I. errichtet. In den Jahren 1810–11 wurde sie kunstvoll aufgestockt und erweitert
Anatoli Bachtin
Salzburger Kirche in Gumbinnen
Die Salzburger siedelten sich hier 1732 an. 1839 wurde der Grundstein gelegt. Am 15. Oktober 1840 wurde die Kirche geweiht
Anatoli Bachtin
Sprindtkirche
Das Gotteshaus der Gemeinde einer Siedlung, die um das Gut Sprindt nördlich von Insterburg entstanden war
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Kirche Plibischken
Das Gotteshaus hatte einen massiven Turm mit einer schönen Spitze, die 1950 einstürzte und das Dach des Schiffs durchschlug
Anatoli Bachtin
Kirche Georgenburg
Nachbarin der gleichnamigen Burg nördlich von Insterburg (Tschernjachowsk). Nicht erhalten
Anatoli Bachtin
Kirche Jodlauken
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die im 18. Jahrhundert erbaute Kirche nach örtlicher „Tradition“ als Lager genutzt
Anatoli Bachtin
Kirche Aulowönen
Wenn es viele Kirchen gibt und niemand sie braucht – eine mehr, eine weniger, wer merkt das schon? Diese hier wurde in den 1960er-Jahren kaputtgemacht
Anatoli Bachtin
Kirche Neunischken
In den Nachkriegsjahren wurde das Gebäude innen in zwei Geschosse geteilt und zu einem ländlichen Kulturhaus umgebaut
Anatoli Bachtin
Kirche Judtschen
Sie hätte sich ideal in das Ensemble des Immanuel-Kant-Museums (Pfarrhaus) im heutigen Wesselowka eingefügt
Anatoli Bachtin
Kirche Didlacken
Erbaut von dem Franzosen Pierre de la Cave, der es im 17. Jahrhundert bis zum Kommandanten und Gouverneur von Pillau brachte
Anatoli Bachtin
Kirche Pelleningken
Geweiht im Dezember 1892. Seit Juli 1996 dient sie als orthodoxe Kirche des heiligen Johannes von Kronstadt
Anatoli Bachtin
Kirche Groß Berschkallen
Im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts bot sie einen kläglichen Anblick. Alle Hoffnung ruht auf den „Hütern der Ruinen“
Anatoli Bachtin
Reformierte Kirche in Insterburg
Nach dem Krieg diente sie als Klub mit Tanzfläche und als Sporthalle. 1989 wurde sie der Russisch-Orthodoxen Kirche übergeben
Anatoli Bachtin
Katholische Kirche in Insterburg
Die heute genutzte Kirche St. Bruno wurde ganz zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach einem Entwurf von Friedrich Heitmann errichtet
Anatoli Bachtin
Lutherkirche in Insterburg
Eines der architektonischen Wahrzeichen der Stadt, das sie mehr als 400 Jahre lang schmückte. 1975 wurde sie abgerissen.
Anatoli Bachtin
Melanchthonkirche
Benannt nach Luthers Weggefährten, der nach dessen Tod die Führung der protestantischen Bewegung übernahm
Anatoli Bachtin
Kirche Saalau
Nachdem sie nach dem Zweiten Weltkrieg ihren Glockenturm verloren hat, dient sie den Menschen weiterhin unermüdlich
Anatoli Bachtin
Kirche Grünheide
Eklektizismus von hohem Rang: ein Bau im romanischen Stil, über dem sich ein Turm mit gotischer Spitze erhebt
Anatoli Bachtin
Kirche Obelischken
Nicht allzu ausdrucksvoll, aber groß. Heute eine majestätische Ruine im Geist der deutschen Romantik
Anatoli Bachtin
Kirche Schönwalde
Die traurige Geschichte einer alten Siedlung, deren Schicksal ihre Kirche teilte
Anatoli Bachtin
Kirche Friedenberg
Nachdem sie den Krieg überstanden und sich bis Mitte der 1990er Jahre gehalten hatte, begann die Kirche zu verfallen. 2010 wurde sie der Russisch-Orthodoxen Kirche übergeben
Anatoli Bachtin
Kirche Groß Schönau
Eines der am schwersten zugänglichen Denkmäler mittelalterlicher Baukunst in der Region
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Kirche Böttchersdorf
Ein Backstein- und Feldsteinbau aus der Ordenszeit. Mauern und Turm sind teilweise erhalten
Anatoli Bachtin
Kirche Mulden
Erbaut 1806–1808 aus Feldsteinen und Backstein. Sie überstand den Krieg und diente danach als Lager
Anatoli Bachtin
Kirche Schönbruch
Nach dem Krieg wurde der Ort durch die Grenze zweigeteilt. Die Kirche lag auf sowjetischer Seite. 1974 wurde sie abgerissen
Anatoli Bachtin
Kirche Stockheim
Der obere Teil ihres Turms war schön durch schlanke Blendfenster gegliedert. In den 1970er Jahren verloren
Anatoli Bachtin
Kirche Allenau
Ein hoher Turm mit fünf Reihen Blendfenstern und Giebeln im Osten und Westen an der Straßenbiegung nach Schelesnodoroschny
Anatoli Bachtin
Kirche Auglitten
Ein Backsteinbau ohne Chor, im Norden eine Sakristei mit Gewölbedecke, im Westen der Turm
Anatoli Bachtin
Kirche Deutsch Wilten
Bei ihrem Umbau im 19. Jahrhundert wurde teilweise Mauerwerk aus der Ordenszeit verwendet
Anatoli Bachtin
Kirche Georgenau
Aus der Ordenszeit sind ihr nur der Turm mit einem schönen Spitzbogenportal, der Sockel und ein Teil der Ostwand geblieben
Anatoli Bachtin
Kirche Klein Gnie
Seit 2000 nutzt die Schule von Mosyr auf der anderen Straßenseite das Gotteshaus als Turnhalle
Anatoli Bachtin
Kirche Almenhausen
Gegründet in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, gehörte sie zu dem 1402 gestifteten Augustinerinnenkloster
Anatoli Bachtin
Kirche Groß Engelau
Auf ein glückliches, ruhiges Leben kann man kaum hoffen, wenn ringsum ein Truppenübungsplatz liegt
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Kirche Paterswalde
Dank der Bemühungen engagierter Einheimischer ist die verfallende Kirche zu einem beachtlichen Kulturzentrum geworden
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Kirche Petersdorf
Nach dem Zweiten Weltkrieg stand die alte Kirche lange verlassen und verfiel völlig
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Kirche Grünhayn
Von dem Dorf, dessen Patron der preußische König war, und von seiner Kirche ist kein Stein auf dem anderen geblieben
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Kirche Goldbach
Ihre Kanzel schuf 1690 der berühmte Holzschnitzer und Bildhauer des Barock Christian Klodssey
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Kirche Groß Ottenhagen
Eine Zeitgenossin der Burg Ragnit, erbaut am Ausgang der Ordenszeit. 1945 beschädigt und allmählich verfallen
Anatoli Bachtin
Kirche Löwenhagen
Eine Nachbarin von Friedrichstein. In ihrem Anbau befand sich ein reich verzierter Sarkophag der Familie Dönhoff
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Kirche Kremitten
Ein sehr schönes Gotteshaus, in der Ordenszeit (14. Jh.) am Ufer des Pregels erbaut, ist vollständig verloren
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Kirche Wehlau
Der Krieg rollte wie eine Walze über das Zentrum der alten Stadt, doch die gewaltige Kirche blieb durch den Willen des Allmächtigen erhalten
Anatoli Bachtin
Kirche Starkenberg
Die Dorfkirche aus der Ordenszeit diente in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Lager und wurde dann aufgegeben
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Kirche Tapiau
Lovis Corinth, ein gebürtiger Tapiauer, schenkte der Kirche 1910 das von ihm gemalte Altartriptychon „Golgatha“
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Kirche Alt Sussemilken
Den für Ostpreußen untypischen, mit Holz verkleideten Backsteinbau erwartete leider ein typisches Schicksal
Anatoli Bachtin
Kirche Juwendt
Der Krieg verschonte sie. Bis 1951 war sie unversehrt. Sie diente als Lager und als Werkstatt zur Herstellung von Netzen
Anatoli Bachtin
Kirche Groß Schirrau
Selbst herausragende architektonische Qualitäten entschieden in den Nachkriegsjahren nichts
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Kirche Gilge
Als 1948 die ersten Neusiedler hierherkamen, war alles unversehrt, sogar die Orgel funktionierte noch
Anatoli Bachtin
Kirche Groß Legitten
Die bekannteste Kirche an der Straße Kaliningrad – Polessk bewacht ein kopfloser deutscher Soldat
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Kirche Laukischken
Im Pfarrhaus dieser Kirche lebte Ännchen von Tharau, die Simon Dach besungen hat
Anatoli Bachtin
Kirche Augstagirren
Ein später berühmt gewordener Königsberger Architekt hinterließ in der Elchniederung seine Spur mit dem Entwurf dieser bescheidenen Kirche
Anatoli Bachtin
Kirche in Labiau
Ein Beispiel für die Redensart „Die Besten gehen zuerst“: Es gab ein schönes Gotteshaus, und jetzt ist es verschwunden, während andere noch stehen
Anatoli Bachtin
Kirche Mehlauken
Inspiriert von der Basilika San Clemente in Rom. Einen ähnlichen Entwurf verwirklichte Stüler in Potsdam
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Kirche in Heiligenbeil
Das alte christliche Gotteshaus stand nach dem Zweiten Weltkrieg fast vierzig Jahre lang als Ruine
Anatoli Bachtin
Kirche in Kreuzburg
Von der Stadt, die an der Stelle der Siedlung Slawskoje lag, ist nicht einmal das Straßennetz geblieben
Anatoli Bachtin
Kirche Bladiau
Die massive mittelalterliche Kirche, 1945 beschädigt, stand nach dem Krieg noch mehr als 30 Jahre, bevor sie abgerissen wurde
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Kirche Zinten
Das hübsche Städtchen ist in Vergessenheit geraten, die Ruine seiner Kirche bietet einen traurigen Anblick
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Kirche Preußisch Eylau
Die Kirche, die Zeugin einer epochalen Schlacht zwischen der russischen und der französischen Armee war, ist verunstaltet und dem Vergessen preisgegeben
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Kirche Stablack
Der Pfarrer dieser Kirche, die Mitte der 1930er-Jahre auf einem Truppenübungsplatz erbaut wurde, wurde 1941 zur Wehrmacht eingezogen
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Kirche Hermsdorf
An diese Kirche erinnern im Kreis gepflanzte Bäume und der Sockel des Turms
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Kirche Klein Dexen
Etwa seit dem Ende des 14. Jahrhunderts war der gotische Ostgiebel der Hauptschmuck dieser Kirche
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Kirche Abschwangen
In der Sakristei dieser mittelalterlichen Kirche befanden sich zahlreiche geschnitzte Heiligenfiguren aus dem frühen 18. Jahrhundert
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Kirche Deutsch Thierau
Der charakteristische Ziegelbau auf hohem Feldsteinsockel lag nach dem Krieg im neutralen Grenzstreifen
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Kirche Schmoditten
Weder der schöne mittelalterliche Turm noch das Weihwasserbecken aus rotem Granit konnten sie retten
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Kirche Jesau
Nicht die ausdrucksvollste Kirche der Region, mit einem recht gewöhnlichen Schicksal – sie wurde entweder gesprengt oder abgetragen
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Kirche Dollstädt
In der ersten Hälfte der 80er-Jahre wurde sie gesprengt und für Ziegel abgetragen
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Kirche Uderwangen
Es hat seine eigene Logik, dass der unscheinbare Hauptbau in Vergessenheit versank, der ungewöhnliche Turm aber stehen blieb
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Kirche Mühlhausen
Die Geschichte des Gotteshauses ist mit dem Namen Martin Luthers verbunden – seine Tochter war mit dem örtlichen Pfarrer verheiratet und ist hier begraben
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Kirche Tharau
Eine der interessantesten Kirchen im südlichen Teil der Region – und das nicht nur wegen ihrer architektonischen Vorzüge
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Kirche Balga
Von den Ruinen der Kirche neben der legendären Burg bleibt vor allem ein Stück der Westwand mit dem gotischen Portal in Erinnerung
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Kirche Heiligenkreutz
Im Laufe ihrer Geschichte brannte sie mehrmals. Zuletzt ganze fünf Tage lang, danach wurde die Ruine abgetragen
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Kirche Thierenberg
Die Kirche und das umliegende Dorf wurden fast unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg als Baumaterial abgetragen
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Kirche Zimmerbude
Die Spuren der Vorkriegsvergangenheit dieser Gegend sind nur noch auf dem Papier erhalten
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Kirchen und Kapellen in Cranz
Neben der lutherischen Hauptkirche gab es in dem Kurort eine katholische und eine baptistische Kapelle
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Kapelle in der Burg Lochstedt
Sie befand sich im östlichen Teil des Südflügels, der parallel zur Eisenbahn am Ufer des Haffs stand
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Kirche Rauschen
Der Wald, der ringsum auf der Düne heranwuchs, hat diese Kirche zu einer der schönsten im Samland gemacht
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Kirche Medenau
Ein berühmter Ort, eine schöne Kirche – doch was von ihr übrig ist, findet man kaum noch
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Kirche in Palmnicken
Wie fast alles in Palmnicken wurde auch die Kirche mit Mitteln der Firma „Stantien & Becker“ gebaut
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Kirche Sarkau
Die örtliche Fachwerkkirche machte Anfang des 20. Jahrhunderts einer Ziegelkirche Platz
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Kirche Laptau
Zwar später als viele andere, aber 2026 hat man sich endlich auch an diese Kirche erinnert
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Kirche in Fischhausen
Ihren Eingang schmückten Skulpturen des berühmten Bildhauers Rudolf Siemering
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Kirche Wargen
Die Länge ihres Schiffs war beeindruckend. Verstärkt wurde der Eindruck durch die hohen Mauern und die schmalen, hohen Fenster
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Kirche Sankt Lorenz
Lange Zeit war sie die Pfarrkirche für das Dorf Rauschen (Swetlogorsk). Selbst ihre Ruinen wirken eindrucksvoll
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Kirche Rossitten
Bis 1989 diente sie als Werkstatt zum Knüpfen von Netzen, und schon im Mai 1990 öffnete sie sich wieder für die Gläubigen
Anatoli Bachtin
Kirche Pobethen
Nach dem Krieg war sie unversehrt. Sie wurde für wirtschaftliche Zwecke genutzt. Sie stand verlassen. Jetzt wird sie renoviert
Anatoli Bachtin
Kirche Kumehnen
Die berühmte Kirche an der Straße nach Jantarny, auf deren Dach sich drei Storchennester befinden
Anatoli Bachtin
Kirche Borchersdorf
Nach dem Ersten Weltkrieg erschien zum Gedenken an die Gefallenen an der Kirchenwand ein Mosaikbild, das sie zu etwas Besonderem machte
Anatoli Bachtin
