Die Eroberung des Samlands: 1253–1255
Die Entstehungsgeschichte der Stadt Königsberg
Anatoli Bachtin
Evangelische Kirche Pillau
Beim Sturm 1945 zerstört, in den Nachkriegsjahren wurde die Ruine abgetragen
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Evangelische Kirche in der Zitadelle Pillau
Bei den Kämpfen auf dem Gelände der Festung Pillau 1945 beschädigt. Die Ruine wurde abgetragen
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Reformierte Kirche Pillau
Bei den Kämpfen 1945 wurde der Giebel leicht beschädigt. Nach dem Krieg diente sie als Lager
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Katholische Kirche Pillau
Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, was später zu ihrem Abriss führte
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Reformierte Kirche Tilsit
Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, von ihr blieb nur der Turm ohne Helm
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Katholische Kirche Tilsit
Nach dem Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört. In den 1960er–70er Jahren für Ziegel abgetragen. Der Zaun wurde zum Schulzaun
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Kreuzkirche Tilsit (Neue Kirche)
Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie unversehrt, in den 1970er Jahren diente sie als eine der Werkhallen des Werks „Raduga“
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Litauische Kirche Tilsit
Sie überstand den Zweiten Weltkrieg unbeschädigt, doch im Winter 1950–51 wurde sie von Jugendlichen in Brand gesteckt
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Deutsche Kirche Tilsit (lutherisch)
Nach 1945 war sie unversehrt. In den Nachkriegsjahren wurde sie für Brennholz und Ziegel ausgeschlachtet, in den 1960er Jahren riss man den Rest ab
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Kirche Popelken
Im Zweiten Weltkrieg blieb die Kirche Popelken unbeschädigt und diente in den Nachkriegsjahren als Lager und Getreidetrocknung
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Kirche Schakuhnen
Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Kirche Schakuhnen unversehrt, die Kolchosbauern lagerten darin Heu
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Kirche Schillgallen
Im Zweiten Weltkrieg blieb sie unbeschädigt, danach wurde sie vom Militär gesprengt und als Baumaterial abgetragen
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Kirche Skören
Im Zweiten Weltkrieg blieb sie unbeschädigt und diente bis 1978–79 als Getreidelager
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Kirche Lauknen
Der Krieg verschonte sie, doch danach wurde sie nicht mehr gebraucht und für Ziegel abgetragen. Nur der Turm blieb erhalten
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Katholische Kapelle in Ragnit
Erbaut Ende der 1930er Jahre. Nach dem Krieg ein Militärlager. Heute befindet sich im Gebäude eine orthodoxe Kirche
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Kirche Gowarten
Erbaut im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts. Nach dem Krieg zweckentfremdet genutzt
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Kirche Groß Lenkeningken
Von der schönen, Anfang des 20. Jahrhunderts erbauten Kirche blieb kein Stein auf dem anderen
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Kirche Alt Lappienen
Architektonisch ausdrucksstark und berühmt für ihre Grabstätten. Eine Ruine, doch sie steht noch und wartet
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Kirche Rautenberg
Sie wurde im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts erbaut. Ende des 20. Jahrhunderts diente sie als Lager
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Kirche Schillehnen
Der Zweite Weltkrieg ging an Schillehnen vorüber. Bis in die 1970er Jahre diente die Kirche als Klub, dann als Lager. 1975 wurde sie abgerissen
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Kirche Jurgaitschen
Ein stattlicher Bau der 1840er Jahre. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Ort sogar nach ihr umbenannt
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Kirche Wedereitischken
Das Gotteshaus überstand den Zweiten Weltkrieg, diente danach als Lager und wird heute wieder seiner Bestimmung gemäß genutzt
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Kirche Willuhnen
Weder die Kirche noch das Dorf Willuhnen sind seit Langem auf den Karten zu finden
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Kirche Kraupischken
Ein Gotteshaus an dieser Stelle ist seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Mehrfach umgebaut. Seit dem Zweiten Weltkrieg eine Ruine
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Kirche Kussen
Das Gotteshaus, das 1886 sein 300-jähriges Bestehen feierte, diente nach dem Zweiten Weltkrieg als Lager
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Kirche Lengwethen
Sie wurde für Salzburger Exulanten erbaut und diente nach dem Zweiten Weltkrieg als Kulturhaus
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Kirche Schirgupönen
Im 20. Jahrhundert versank sie zusammen mit dem Dorf in Vergessenheit
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Kirche Groß Schorellen
Von der großen, schönen Kirche aus dem frühen 20. Jahrhundert ist wenig übrig geblieben
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Kirche Groß Warningken
Das Dorf verschwand im 20. Jahrhundert samt seiner Kirche von den Landkarten
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Kirche Soginten
Alle Gebäude des Dorfes, auch die Kirche, wurden in den 1970er Jahren abgetragen, um die Ziegel zu gewinnen
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Kirche Eydtkuhnen
Bis 1889 diente in Eydtkuhnen der berühmte Bahnhof als Gotteshaus. Und das ist kein Scherz
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Kirche Göritten
Dieses Gotteshaus hatte das Pech, in beiden Weltkriegen, die über Preußen hinwegrollten, in der Schusslinie zu liegen
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Kirchen in Bilderweitschen
Im Dorf gab es eine evangelische und eine katholische Kirche. Die erste wurde nach dem Krieg abgerissen, die zweite steht noch
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Kirche Kattenau
Die Geschichte ist geblieben, die Kirche längst nicht mehr. Ihre Ruine wurde Anfang der 1990er Jahre abgerissen
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Kirche Enzuhnen
Enzuhnen – Rodebach – Tschkalowo: Das 20. Jahrhundert und radikale Umbenennungen des Ortes haben der Dorfkirche den Rest gegeben
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Kirche Kassuben
Von einer der schönsten Kirchen Ostpreußens sind nur ein Mauerstück und das Pfarrhaus geblieben
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Kirche Mehlkehmen
Das Kirchspiel wurde 1692 vom künftigen ersten preußischen König gegründet, damals noch Kurfürst Friedrich III.
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Kirche Pillupönen
Im Ersten Weltkrieg wurde das Gotteshaus zerstört, danach aber wiederaufgebaut. Der Zweite Weltkrieg ging an ihm vorüber.
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Kirche Schillen
Die erste Kirche, die auf Anordnung Friedrichs I. erbaut wurde, der 1701 den preußischen Thron bestieg.
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