Saretschenskoje (Groß Sobrost)
Ehemaliges Gut Groß Sobrost mit dem Burgwall „Schwedenschanze“
Alexej Petruschin
Kulikowo (Strobjehnen)
Siedlung im Rajon Selenogradsk. Bahnstation an der Strecke Selenogradsk – Pionerski
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Kljukwennoje (Klycken)
Siedlung im Stadtkreis Selenogradsk westlich von Gratschowka
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Bolschije Bereschki (Alt Lappienen)
Einer der wichtigsten Orte auf der Karte der Elchniederung
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Swobodnoje (Groß Mischen)
Anfang des 20. Jahrhunderts gehörte das Gut dem bekannten Erfinder Georg Knorr
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Gribki (Groß Allgawischken)
Ein Dorf westlich von Kaukehmen (Jasnoje), bekannt geworden durch das Märchen vom örtlichen Wassermann Schlompetters
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Petrowo (Zielkeim)
Siedlung im Stadtkreis Selenogradsk an der alten Straße nach Cranz
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Wsmorje (Groß Heydekrug)
Der erste größere Ort nach Kosma an der Straße von Kaliningrad nach Baltijsk
Alexej Petruschin
Strelnja (Schultitten)
Siedlung in der Nähe des legendären prußischen Heiligtums Romove
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Krasnotorowka (Heiligenkreutz)
Der Legende nach wurde hier das erste Kreuz im Samland errichtet
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Territoriale Gliederung und kommunale Selbstverwaltung in Preußen
Die alte preußische Terminologie bedarf der Erläuterung
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Neue Sorge und Herzogs-Acker
Vom Roßgarten bis zur Litauer Wallstraße, nördlich der Königstraße, wo die Kaserne „Kronprinz“ und die Bastion Grolman stehen
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Sackheim
Der östlichste Stadtteil der Innenstadt, in dem die Königsberger Armut lebte und sich vermehrte
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Pribreschnoje (Palmburg)
Eine Siedlung im östlichen Teil der Stadt am Ufer der Pregolja
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Juschny (Aweiden und Speichersdorf)
Die Alleja Smelych südlich der Brücke über die Eisenbahn
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Dalnoje (Seligenfeld)
Am Stadtausgang an der Podpolkownika-Jemeljanowa-Straße, in der Nachbarschaft der Forts Nr. 12 Eulenburg und Nr. 11 Dönhoff
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Doroschnoje (Altenberg)
Eine Siedlung südlich von Kaliningrad, die einst zu Königsberg gehörte
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Vorstadt
Die Kneiphöfer Freiheit am Südufer des Pregels, wo der Sattler Kant lebte, der sein viertes Kind Emanuel nannte
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Altstadt (1286–1944)
Die älteste Stadt am Pregel. Das Herz Königsbergs, das 700 Jahre lang zwischen Schloss und Fluss schlug
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Otradnoje (Georgenswalde)
Der westliche Teil von Swetlogorsk, wo in den 1930er Jahren der berühmte Königsberger Bildhauer Hermann Brachert lebte. Heute befindet sich hier ein Museum
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Primorje (Groß Kuhren)
Zwischen Swetlogorsk und Jantarny. Der „Baltische Artek“, der Strand der Filino-Bucht, die Düne Zipfelberg – alles ist hier
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Rybnoje (Loppöhnen)
Zwischen Swetlogorsk und Pionerski. In sowjetischer Zeit hieß der Ort im Volksmund „Bootsmannssiedlung“
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Saostrowje (Rantau)
Eine Siedlung, die vom Kap Gwardeiski durch einen ausgedehnten Kiefernhain mit einem modernen Leuchtturm getrennt ist
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Lesnoje (Warnicken)
Einer der markantesten Orte des Samlands, nach dem der große Wald im Nordwesten der Halbinsel benannt ist
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Löbenicht (1300–1944)
Eine der drei Städte am Pregel, aus denen später das einheitliche Königsberg hervorgehen sollte
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Portowoje (Nasser Garten)
Ein tief gelegener Stadtteil im Südwesten Kaliningrads, dessen alter deutscher Name sich als Feuchter Garten übersetzen lässt
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Die Kant-Insel (Kneiphof)
Eine Niederlassung der Hanse in Königsberg. Eine Inselstadt am Pregel. Einst sagte man: In der Altstadt die Macht, im Kneiphof der Prunk
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Rischskoje (Kalthof und Devau)
Der Nordosten von Kaliningrad-Königsberg mit Friedhöfen, Schießplatz und dem ersten zivilen Flughafen Europas
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Suworowo (Spandienen)
Der südwestliche Stadtrand, den die meisten Kaliningrader dank der viel befahrenen Straße in Richtung EU-Grenze kennen
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Wosduschny (Ratshof)
Mühle, Getreidespeicher, Waggonwerk, Rockclub, Marina, das örtliche Mekka der Kaffeekunst – hier gibt es so vieles!
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Newskoje (Rothenstein)
Stadtteil nordöstlich des Zentrums zwischen den heutigen Straßen Newskogo und Gagarina
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Newskoje (Kummerau)
Heute befinden sich hier das Krankenhaus für Notfallmedizin und die katholische Kirche St. Adalbert, hinter der es bis zum Zweiten Weltkrieg ein Krematorium gab
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Bolschoje Issakowo (Lauth)
Eine Siedlung, die dank der hier gebauten Mühle entstand
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Sewskoje (Böttchersdorf)
Die erste Kirche wurde hier unter Ulrich von Jungingen gebaut, als dieser noch Komtur der Burg Balga war
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