Richard Armstedt

1851 (Osterburg) – 1931 (Königsberg)
Deutscher Historiker, Philologe und Pädagoge. 1885 wurde er an der Universität Tübingen zum Doktor der Philosophie promoviert. Im darauffolgenden Jahr wurde er Oberlehrer am Altstädtischen Gymnasium in Königsberg. Von 1900 bis 1921 leitete er als Direktor das Kneiphöfische Gymnasium. Er verfasste mehrere Bücher, darunter Werke zur Geschichte Königsbergs, des Kneiphöfischen Gymnasiums und der Königsberger Freimaurerloge „Zum Todtenkopf und Phönix“, einer der ältesten Logen Deutschlands.

Galtgarben

Die höchste Erhebung des Samlands

Richard Armstedt

Die Geschichte des Königsberger Schlosses

Die von Legenden umwobene Wiege und Zitadelle des preußischen Königtums. Ein Symbol der Stadt und ganz Ostpreußens

Richard Armstedt

Burgfreiheit

Ein Stadtteil, der im Norden und Osten an das Schloss Königsberg grenzte und zu ihm gehörte

Richard Armstedt

Neuroßgarten

Der medizinische Campus der Albertina mit Bessels Sternwarte und die Gassen ringsum

Richard Armstedt

Roßgarten

Ein Stadtteil am Ostufer des Schlossteichs

Richard Armstedt

Steindamm

Eine der Hauptstraßen Königsbergs und der gleichnamige Stadtteil

Richard Armstedt

Haberberg und Alter Garten

Die Stadtteile hinter der Vorstadt, wo der Hauptbahnhof gebaut wurde, der heute Südbahnhof heißt

Richard Armstedt

Lastadie

Das Speicherviertel am Ufer des Hundegatts im Zentrum Königsbergs

Richard Armstedt

Laak

Das Königsberger La La Land – Laak und Lastadie

Richard Armstedt

Hufen

Vor dem Steindammer Tor von Königsberg

Richard Armstedt