Artjom Ryschkow

Ich heiße Artjom Ryschkow, ich lebe in Kaliningrad, doch atmen kann ich auf der Nehrung. Ich schreibe Bücher und mache das Kunstprojekt „Kwartira“, das Programm im Kino „SARJA“, die Sendung „Leben auf dem Mond“ bei Radio „Maximum“, das Programm des Festivals des Films der EU-Länder und des Kurzfilmfestivals „Korotsche“. Angefangen habe ich in der Geburtsklinik Nr. 1, mit 13 wurde ich Landesmeister im Tischtennis, ich habe in Irland, Deutschland und Schweden studiert, meinen Abschluss aber eigentlich an der Russischen Staatlichen Kant-Universität gemacht, so hieß sie damals. Ich habe eine Dissertation über die Besonderheiten der konzeptuellen Metapher im Filmdiskurs geschrieben, sie aber nie verteidigt, habe das Projekt „KinoGötter“ für die „Komsomolskaja Prawda“ gemacht, die Sendung „Linker Kanal“ für den Fernsehsender „Premjer“, die Sendung „Camera obscura“ für den Rundfunk- und Fernsehsender NTRK „Kaskad“ und die „Notizen eines Filmgourmets“ für ozon.ru und film.ru geschrieben. Ich habe vier Romane geschrieben und veröffentlicht: „Wohin die Luftballons fliegen“, „Die Wohnung“, „Die Freundin des besten Freundes“ und „146 000 000“. Zur Arbeit gehe ich über den Prospekt Mira, zurück komme ich über die Dmitrija-Donskogo-Straße.

Bernstein! Ich hasse dich

Im Gebiet Kaliningrad geht dieses versteinerte vorsintflutliche Harz jedem irgendwann auf die Nerven...

Artjom Ryschkow

Neujahr auf Kaliningrader Art

Wie die Kaliningrader Neujahr feiern

Artjom Ryschkow

Die Klangpolizei

Die Klangpalette einer Stadt ist nicht weniger wichtig als die visuelle. Manchmal erzählen Klänge mehr als Bilder.

Artjom Ryschkow

Singin’ in the Rain. Die Kaliningrader Fassung

Wie sich zeigt, sind die Liebe zum Regen und die Liebe zur eigenen Stadt zwei Seiten derselben Medaille.

Artjom Ryschkow