Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie unversehrt und diente bis 1976–77 als Lager, dann wurde sie abgerissen
Bis Anfang 2000 diente sie als Kolchoskantine. Nach einem Brand 2010 wurde sie vollständig abgerissen
Das Gotteshaus hatte einen Fachwerkturm mit zwei Glocken und einem Adler als Wetterfahne
Der Glockenturm stand für sich. Die Orgel wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von der Tragheimer Kirche in Königsberg gekauft
Das örtliche Kirchspiel entstand Ende der 1840er-Jahre, ein eigenes Gotteshaus erhielt es erst 1860
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