Das samländische Gut der Familie von Lehndorff lag in der Nähe von Wargen
Beim Sturm 1945 zerstört, in den Nachkriegsjahren wurde die Ruine abgetragen
Bei den Kämpfen auf dem Gelände der Festung Pillau 1945 beschädigt. Die Ruine wurde abgetragen
Bei den Kämpfen 1945 wurde der Giebel leicht beschädigt. Nach dem Krieg diente sie als Lager
Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, was später zu ihrem Abriss führte
Der Stammsitz der Familie Dönhoff
Im Laufe ihrer Geschichte brannte sie mehrmals. Zuletzt ganze fünf Tage lang, danach wurde die Ruine abgetragen
Die Kirche und das umliegende Dorf wurden fast unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg als Baumaterial abgetragen
Die Spuren der Vorkriegsvergangenheit dieser Gegend sind nur noch auf dem Papier erhalten
Neben der lutherischen Hauptkirche gab es in dem Kurort eine katholische und eine baptistische Kapelle
Der Wald, der ringsum auf der Düne heranwuchs, hat diese Kirche zu einer der schönsten im Samland gemacht
Ein berühmter Ort, eine schöne Kirche – doch was von ihr übrig ist, findet man kaum noch
Ein umgebauter Flügel der örtlichen Burg.
Die örtliche Fachwerkkirche machte Anfang des 20. Jahrhunderts einer Ziegelkirche Platz
Zwar später als viele andere, aber 2026 hat man sich endlich auch an diese Kirche erinnert
Ihren Eingang schmückten Skulpturen des berühmten Bildhauers Rudolf Siemering
Die Länge ihres Schiffs war beeindruckend. Verstärkt wurde der Eindruck durch die hohen Mauern und die schmalen, hohen Fenster
Lange Zeit war sie die Pfarrkirche für das Dorf Rauschen (Swetlogorsk). Selbst ihre Ruinen wirken eindrucksvoll
Nach dem Krieg war sie unversehrt. Sie wurde für wirtschaftliche Zwecke genutzt. Sie stand verlassen. Jetzt wird sie renoviert
Die berühmte Kirche an der Straße nach Jantarny, auf deren Dach sich drei Storchennester befinden
Nach dem Ersten Weltkrieg erschien zum Gedenken an die Gefallenen an der Kirchenwand ein Mosaikbild, das sie zu etwas Besonderem machte
Sie überstand den Krieg, war aber bald danach irgendeinem atheistischen Machthaber im Weg und wurde 1958 abgerissen
Wo diese Kirche einst mitten im gleichnamigen Dorf stand, plätschern heute die Wellen des Haffs
Den Krieg überstand sie ohne Verluste, in Friedenszeiten verfiel sie
Eine der vielen ostpreußischen Kirchen, von denen kein Stein auf dem anderen geblieben ist
Eine „Altersgenossin“ des Königsberger Doms
Der Anfang der 1860er-Jahre entstandene neugotische Turm gereichte ihr nicht zur Zierde
Den Zweiten Weltkrieg überstand das Gebäude, doch in Friedenszeiten löste es sich bis auf den Turm in Luft auf
Auf dem Kirchhof wurde der herausragende preußische Staatsmann Theodor von Schön beigesetzt
Ihr erhaltener Turm begrüßt an der Brücke über die Prochladnaja (Frisching) alle, die von Süden in die Hauptstadt der Region fahren
Die Nachbarin des in Gurjewsk wiederhergestellten gleichnamigen Schlosses
Eine sehr alte und dabei hervorragend erhaltene Kirche am Nordufer des Pregels
Erbaut wurde sie Anfang des 20. Jahrhunderts für die Kurgäste. Heute ist darin das Kulturhaus der Siedlung Primorje untergebracht
Entstanden aus einem Flügel der Burg, die über hundert Jahre lang das Zentrum des Bernsteingewerbes im Samland war
Warum man sich unter dem Mistelzweig küsst und weshalb die Kelten diese Pflanze für heilig hielten
Die blaue Farbe, die Preußen berühmt machte – Preußisch Blau
Die Nachbarin des Hauses der Technik und des Wrangelturms stand zwischen ihnen am Ufer des einstigen Festungsgrabens
Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in der Königstraße unweit der Ostpreußischen Feuersozietät erbaut
Wie viele andere Kirchen der Region überstand sie den Krieg, wurde dann von niemandem gebraucht und allmählich zerstört
Wegen des Ersten Weltkriegs zog sich der Bau dieser Kirche fast zehn Jahre hin
Die gemütliche Stadtkirche mit dreihundertjähriger Geschichte hielt dem Ansturm des stürmischen 20. Jahrhunderts nicht stand
Das bescheidene Äußere der Kirche wurde durch ihren originellen Innenraum wettgemacht, vor allem durch das Deckengewölbe des Schiffs
Die letzte Kirche, die in Kaliningrad auf Beschluss der Parteiführung abgerissen wurde
Altar und Kanzel aus Holz waren durch einen alten Schrein mit einer thronenden Madonna aus dem 14. Jahrhundert verbunden
In den 90er-Jahren wurde die Kirche der Russisch-Orthodoxen Kirche übergeben und nach der Renovierung zur Kirche der Geburt der Allheiligen Gottesmut…
In der Kirche wurde die Rüstung des legendären Ordensmarschalls und Komturs von Königsberg Henning Schindekopf aufbewahrt
Das bescheidene Gotteshaus einer kleinen Siedlung, die 1939 nach Königsberg eingemeindet wurde. 1968 brannte es ab und wurde abgerissen
Die Geschichte der Kirche teilt sich in die Zeit vor dem Blitzschlag 1845 und nach diesem Ereignis, das einen verheerenden Brand auslöste
Ins Russische und in andere Sprachen wird der Name der Kirche als „Alt-Roßgarten-Kirche“ übersetzt
Die einzige vor dem Zweiten Weltkrieg auf der Insel Lomse erbaute Kirche
Die Geschichte des Rockclubs „Wagonka“ begann 1977, als im Gebäude der Kirche die Diskothek „Ritm“ eröffnet wurde
Die Kaliningrader Jewgeni-Swetlanow-Philharmonie nach einem Entwurf von Friedrich Heitmann
Die schöne Kirche an der Grenze zwischen Hufen und Amalienau ist von einem heruntergekommenen Platz und Park umgeben
Der Königsberger Stadtteil mit dem zwiespältigsten Ruf hatte eine Kirche besonders nötig
Das bedeutendste Baudenkmal der Stadt
Bis Anfang des 20. Jahrhunderts galt ihre vom großen Casparini gebaute Orgel als eine der besten in Ostpreußen
Die Wiege der preußischen Monarchie. Es gab und gibt keinen wichtigeren Ort für die Geschichte des deutschen Staates
Die Zahl der Säulen pro Quadratmeter Schifffläche machte sie zu etwas Besonderem
Die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erneuerte Silhouette des Königsberger Schlossturms war eine Hommage an die legendäre Kirche
Die älteste Kirche im Zentrum Königsbergs
Das älteste Gotteshaus auf dem Gebiet der Regionalhauptstadt
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