Beim Sturm 1945 zerstört, in den Nachkriegsjahren wurde die Ruine abgetragen
Bei den Kämpfen auf dem Gelände der Festung Pillau 1945 beschädigt. Die Ruine wurde abgetragen
Bei den Kämpfen 1945 wurde der Giebel leicht beschädigt. Nach dem Krieg diente sie als Lager
Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, was später zu ihrem Abriss führte
Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, von ihr blieb nur der Turm ohne Helm
Nach dem Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört. In den 1960er–70er Jahren für Ziegel abgetragen. Der Zaun wurde zum Schulzaun
Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie unversehrt, in den 1970er Jahren diente sie als eine der Werkhallen des Werks „Raduga“
Sie überstand den Zweiten Weltkrieg unbeschädigt, doch im Winter 1950–51 wurde sie von Jugendlichen in Brand gesteckt
Nach 1945 war sie unversehrt. In den Nachkriegsjahren wurde sie für Brennholz und Ziegel ausgeschlachtet, in den 1960er Jahren riss man den Rest ab
Im Zweiten Weltkrieg blieb die Kirche Popelken unbeschädigt und diente in den Nachkriegsjahren als Lager und Getreidetrocknung
Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Kirche Schakuhnen unversehrt, die Kolchosbauern lagerten darin Heu
Im Zweiten Weltkrieg blieb sie unbeschädigt, danach wurde sie vom Militär gesprengt und als Baumaterial abgetragen
Im Zweiten Weltkrieg blieb sie unbeschädigt und diente bis 1978–79 als Getreidelager
Der Krieg verschonte sie, doch danach wurde sie nicht mehr gebraucht und für Ziegel abgetragen. Nur der Turm blieb erhalten
Erbaut Ende der 1930er Jahre. Nach dem Krieg ein Militärlager. Heute befindet sich im Gebäude eine orthodoxe Kirche
Erbaut im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts. Nach dem Krieg zweckentfremdet genutzt
Eine der wenigen Holzkirchen Ostpreußens
Sie wurde im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts erbaut. Ende des 20. Jahrhunderts diente sie als Lager
Der Zweite Weltkrieg ging an Schillehnen vorüber. Bis in die 1970er Jahre diente die Kirche als Klub, dann als Lager. 1975 wurde sie abgerissen
Ein stattlicher Bau der 1840er Jahre. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Ort sogar nach ihr umbenannt
Weder die Kirche noch das Dorf Willuhnen sind seit Langem auf den Karten zu finden
Ein Gotteshaus an dieser Stelle ist seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Mehrfach umgebaut. Seit dem Zweiten Weltkrieg eine Ruine
Das Gotteshaus, das 1886 sein 300-jähriges Bestehen feierte, diente nach dem Zweiten Weltkrieg als Lager
Sie wurde für Salzburger Exulanten erbaut und diente nach dem Zweiten Weltkrieg als Kulturhaus
Im 20. Jahrhundert versank sie zusammen mit dem Dorf in Vergessenheit
Das Dorf verschwand im 20. Jahrhundert samt seiner Kirche von den Landkarten
Alle Gebäude des Dorfes, auch die Kirche, wurden in den 1970er Jahren abgetragen, um die Ziegel zu gewinnen
Bis 1889 diente in Eydtkuhnen der berühmte Bahnhof als Gotteshaus. Und das ist kein Scherz
Dieses Gotteshaus hatte das Pech, in beiden Weltkriegen, die über Preußen hinwegrollten, in der Schusslinie zu liegen
Im Dorf gab es eine evangelische und eine katholische Kirche. Die erste wurde nach dem Krieg abgerissen, die zweite steht noch
Die Geschichte ist geblieben, die Kirche längst nicht mehr. Ihre Ruine wurde Anfang der 1990er Jahre abgerissen
Enzuhnen – Rodebach – Tschkalowo: Das 20. Jahrhundert und radikale Umbenennungen des Ortes haben der Dorfkirche den Rest gegeben
Von einer der schönsten Kirchen Ostpreußens sind nur ein Mauerstück und das Pfarrhaus geblieben
Das Kirchspiel wurde 1692 vom künftigen ersten preußischen König gegründet, damals noch Kurfürst Friedrich III.
Im Ersten Weltkrieg wurde das Gotteshaus zerstört, danach aber wiederaufgebaut. Der Zweite Weltkrieg ging an ihm vorüber.
Die erste Kirche, die auf Anordnung Friedrichs I. erbaut wurde, der 1701 den preußischen Thron bestieg.
In den 2010er Jahren trug sich die Ortsgemeinde mit dem Gedanken, hier ein Museum des Ersten Weltkriegs einzurichten
Den Zweiten Weltkrieg überstand sie unbeschadet, in der Nachkriegszeit diente sie als Lager, bis sie 1995 abbrannte
Nach dem Zweiten Weltkrieg diente sie als Kulturhaus und Kino, bis sie 1995 ausbrannte
Das majestätische Gebäude wurde aus Backstein im neugotischen Stil errichtet
Eine der ungewöhnlichsten Kirchen der Region, Teil des Museums für Kristijonas Donelaitis
Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut und nach dem Zweiten Weltkrieg nicht genutzt. Bis 1960 war sie abgerissen
Im Zweiten Weltkrieg wurde auch die Kirche Pillkallen zerstört. Die Ruine wurde nach dem Krieg abgetragen
1945 blieb die Kirche Ragnit unbeschädigt, in den 1950er Jahren begann man, sie zu einem Möbelgeschäft und Wohnheim umzubauen
Die erste wurde in den 1950er Jahren abgerissen, die zweite steht völlig unversehrt
Sie wurde 1958 während eines Hochwassers abgetragen, ihre Steine dienten zur Befestigung des unterspülten Deichs
Ein markantes Bauwerk im Nordosten des Kaliningrader Gebiets. Die Restaurierung läuft, aber langsam
Nach dem Krieg war die Kirche, wie ganz Heinrichswalde, in hervorragendem Zustand. Im Gebäude wurde ein Lager eingerichtet
Ein für Preußen untypischer Bau. Ein gelungenes Beispiel für die Verbindung von neuromanischem und neugotischem Stil
Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie unversehrt und diente bis 1976–77 als Lager, dann wurde sie abgerissen
Bis Anfang 2000 diente sie als Kolchoskantine. Nach einem Brand 2010 wurde sie vollständig abgerissen
Der Glockenturm stand für sich. Die Orgel wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von der Tragheimer Kirche in Königsberg gekauft
Vielleicht war dem Gotteshaus kein glückliches Schicksal beschieden, weil man für seinen Bau ein heidnisches „Totenfeld“ gewählt hatte
Das örtliche Kirchspiel entstand Ende der 1840er-Jahre, ein eigenes Gotteshaus erhielt es erst 1860
Selbst ein nicht gerade ausdrucksstarker Bau vom Anfang des 17. Jahrhunderts wäre der Beachtung wert gewesen, doch er ist nicht erhalten
Erbaut wurde sie Ende des 17. Jahrhunderts. Die Glocke in ihrem Turm läutete erst hundert Jahre später zum ersten Mal – 1797
Der schlichte verputzte Ziegelbau ohne Turm wurde Anfang des 19. Jahrhunderts auf einem Feldsteinfundament errichtet
Ein achteckiger verputzter Ziegelbau mit einem hölzernen Turm und einer Galerie auf dem Dach. In den 1950er-Jahren abgerissen
Sie wurde um 1569 auf Befehl Herzog Albrechts erbaut, der ein Jahr vor ihrer Eröffnung starb
Die Gemeinde wurde von Siedlern aus Frankreich, der Schweiz, Nassau und der Pfalz gegründet. Bis zum Bau der Kirche betete man in einer Brauerei
Erbaut 1930, im Zweiten Weltkrieg unbeschädigt geblieben, diente sie danach als Klub auf dem Gelände einer Militäreinheit
Ein Vieleckbau mit einem Portal zur Schillerstraße. Auf dem Zeltdach saß ein Türmchen
Sie wurde 1720 auf Befehl Friedrich Wilhelms I. errichtet. In den Jahren 1810–11 wurde sie kunstvoll aufgestockt und erweitert
Die Salzburger siedelten sich hier 1732 an. 1839 wurde der Grundstein gelegt. Am 15. Oktober 1840 wurde die Kirche geweiht
Das Gotteshaus der Gemeinde einer Siedlung, die um das Gut Sprindt nördlich von Insterburg entstanden war
Das Gotteshaus hatte einen massiven Turm mit einer schönen Spitze, die 1950 einstürzte und das Dach des Schiffs durchschlug
Nachbarin der gleichnamigen Burg nördlich von Insterburg (Tschernjachowsk). Nicht erhalten
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die im 18. Jahrhundert erbaute Kirche nach örtlicher „Tradition“ als Lager genutzt
Wenn es viele Kirchen gibt und niemand sie braucht – eine mehr, eine weniger, wer merkt das schon? Diese hier wurde in den 1960er-Jahren kaputtgemacht
Erbaut von dem Franzosen Pierre de la Cave, der es im 17. Jahrhundert bis zum Kommandanten und Gouverneur von Pillau brachte
Geweiht im Dezember 1892. Seit Juli 1996 dient sie als orthodoxe Kirche des heiligen Johannes von Kronstadt
Nachdem sie nach dem Zweiten Weltkrieg ihren Glockenturm verloren hat, dient sie den Menschen weiterhin unermüdlich
Erbaut aus Feldsteinen. Der Fachwerk-Glockenturm stand gesondert
Eklektizismus von hohem Rang: ein Bau im romanischen Stil, über dem sich ein Turm mit gotischer Spitze erhebt
Eine genaue Kopie der St.-Georgs-Kirche in Dessau
Nicht allzu ausdrucksvoll, aber groß. Heute eine majestätische Ruine im Geist der deutschen Romantik
Die traurige Geschichte einer alten Siedlung, deren Schicksal ihre Kirche teilte
Nachdem sie den Krieg überstanden und sich bis Mitte der 1990er Jahre gehalten hatte, begann die Kirche zu verfallen. 2010 wurde sie der Russisch-Ort…
Eines der am schwersten zugänglichen Denkmäler mittelalterlicher Baukunst in der Region
Ein Backstein- und Feldsteinbau aus der Ordenszeit. Mauern und Turm sind teilweise erhalten
Erbaut 1806–1808 aus Feldsteinen und Backstein. Sie überstand den Krieg und diente danach als Lager
Nach dem Krieg wurde der Ort durch die Grenze zweigeteilt. Die Kirche lag auf sowjetischer Seite. 1974 wurde sie abgerissen
Der obere Teil ihres Turms war schön durch schlanke Blendfenster gegliedert. In den 1970er Jahren verloren
Ein hoher Turm mit fünf Reihen Blendfenstern und Giebeln im Osten und Westen an der Straßenbiegung nach Schelesnodoroschny
Ein Backsteinbau ohne Chor, im Norden eine Sakristei mit Gewölbedecke, im Westen der Turm
Bei ihrem Umbau im 19. Jahrhundert wurde teilweise Mauerwerk aus der Ordenszeit verwendet
Aus der Ordenszeit sind ihr nur der Turm mit einem schönen Spitzbogenportal, der Sockel und ein Teil der Ostwand geblieben
Seit 2000 nutzt die Schule von Mosyr auf der anderen Straßenseite das Gotteshaus als Turnhalle
Gegründet in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, gehörte sie zu dem 1402 gestifteten Augustinerinnenkloster
Eine der ausdrucksvollsten und malerischsten Ruinen der Region
Auf ein glückliches, ruhiges Leben kann man kaum hoffen, wenn ringsum ein Truppenübungsplatz liegt
Dank der Bemühungen engagierter Einheimischer ist die verfallende Kirche zu einem beachtlichen Kulturzentrum geworden
Nach dem Zweiten Weltkrieg stand die alte Kirche lange verlassen und verfiel völlig
Von dem Dorf, dessen Patron der preußische König war, und von seiner Kirche ist kein Stein auf dem anderen geblieben
Ihre Kanzel schuf 1690 der berühmte Holzschnitzer und Bildhauer des Barock Christian Klodssey
Eine Zeitgenossin der Burg Ragnit, erbaut am Ausgang der Ordenszeit. 1945 beschädigt und allmählich verfallen
Eine Nachbarin von Friedrichstein. In ihrem Anbau befand sich ein reich verzierter Sarkophag der Familie Dönhoff
Ein sehr schönes Gotteshaus, in der Ordenszeit (14. Jh.) am Ufer des Pregels erbaut, ist vollständig verloren
Der Krieg rollte wie eine Walze über das Zentrum der alten Stadt, doch die gewaltige Kirche blieb durch den Willen des Allmächtigen erhalten
Die Dorfkirche aus der Ordenszeit diente in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Lager und wurde dann aufgegeben
Lovis Corinth, ein gebürtiger Tapiauer, schenkte der Kirche 1910 das von ihm gemalte Altartriptychon „Golgatha“
Die bekannteste Kirche an der Straße Kaliningrad – Polessk bewacht ein kopfloser deutscher Soldat
Im Pfarrhaus dieser Kirche lebte Ännchen von Tharau, die Simon Dach besungen hat
Ein später berühmt gewordener Königsberger Architekt hinterließ in der Elchniederung seine Spur mit dem Entwurf dieser bescheidenen Kirche
Ein Beispiel für die Redensart „Die Besten gehen zuerst“: Es gab ein schönes Gotteshaus, und jetzt ist es verschwunden, während andere noch stehen
Inspiriert von der Basilika San Clemente in Rom. Einen ähnlichen Entwurf verwirklichte Stüler in Potsdam
Das alte christliche Gotteshaus stand nach dem Zweiten Weltkrieg fast vierzig Jahre lang als Ruine
Von der Stadt, die an der Stelle der Siedlung Slawskoje lag, ist nicht einmal das Straßennetz geblieben
Die massive mittelalterliche Kirche, 1945 beschädigt, stand nach dem Krieg noch mehr als 30 Jahre, bevor sie abgerissen wurde
Das älteste Gotteshaus der Region
Das hübsche Städtchen ist in Vergessenheit geraten, die Ruine seiner Kirche bietet einen traurigen Anblick
Die Kirche, die Zeugin einer epochalen Schlacht zwischen der russischen und der französischen Armee war, ist verunstaltet und dem Vergessen preisgege…
Der Pfarrer dieser Kirche, die Mitte der 1930er-Jahre auf einem Truppenübungsplatz erbaut wurde, wurde 1941 zur Wehrmacht eingezogen
An diese Kirche erinnern im Kreis gepflanzte Bäume und der Sockel des Turms
Etwa seit dem Ende des 14. Jahrhunderts war der gotische Ostgiebel der Hauptschmuck dieser Kirche
In der Sakristei dieser mittelalterlichen Kirche befanden sich zahlreiche geschnitzte Heiligenfiguren aus dem frühen 18. Jahrhundert
Der charakteristische Ziegelbau auf hohem Feldsteinsockel lag nach dem Krieg im neutralen Grenzstreifen
Weder der schöne mittelalterliche Turm noch das Weihwasserbecken aus rotem Granit konnten sie retten
Nicht die ausdrucksvollste Kirche der Region, mit einem recht gewöhnlichen Schicksal – sie wurde entweder gesprengt oder abgetragen
In der ersten Hälfte der 80er-Jahre wurde sie gesprengt und für Ziegel abgetragen
Es hat seine eigene Logik, dass der unscheinbare Hauptbau in Vergessenheit versank, der ungewöhnliche Turm aber stehen blieb
Die Geschichte des Gotteshauses ist mit dem Namen Martin Luthers verbunden – seine Tochter war mit dem örtlichen Pfarrer verheiratet und ist hier beg…
Eine der interessantesten Kirchen im südlichen Teil der Region – und das nicht nur wegen ihrer architektonischen Vorzüge
Von den Ruinen der Kirche neben der legendären Burg bleibt vor allem ein Stück der Westwand mit dem gotischen Portal in Erinnerung
Im Laufe ihrer Geschichte brannte sie mehrmals. Zuletzt ganze fünf Tage lang, danach wurde die Ruine abgetragen
Die Kirche und das umliegende Dorf wurden fast unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg als Baumaterial abgetragen
Die Spuren der Vorkriegsvergangenheit dieser Gegend sind nur noch auf dem Papier erhalten
Neben der lutherischen Hauptkirche gab es in dem Kurort eine katholische und eine baptistische Kapelle
Sie befand sich im östlichen Teil des Südflügels, der parallel zur Eisenbahn am Ufer des Haffs stand
Ein berühmter Ort, eine schöne Kirche – doch was von ihr übrig ist, findet man kaum noch
Wie fast alles in Palmnicken wurde auch die Kirche mit Mitteln der Firma „Stantien & Becker“ gebaut
Nach dem Krieg war sie unversehrt. Sie wurde für wirtschaftliche Zwecke genutzt. Sie stand verlassen. Jetzt wird sie renoviert
Die berühmte Kirche an der Straße nach Jantarny, auf deren Dach sich drei Storchennester befinden
Eine „Altersgenossin“ des Königsberger Doms
Der Anfang der 1860er-Jahre entstandene neugotische Turm gereichte ihr nicht zur Zierde
Den Zweiten Weltkrieg überstand das Gebäude, doch in Friedenszeiten löste es sich bis auf den Turm in Luft auf
Auf dem Kirchhof wurde der herausragende preußische Staatsmann Theodor von Schön beigesetzt
Eine sehr alte und dabei hervorragend erhaltene Kirche am Nordufer des Pregels
Erbaut wurde sie Anfang des 20. Jahrhunderts für die Kurgäste. Heute ist darin das Kulturhaus der Siedlung Primorje untergebracht
Entstanden aus einem Flügel der Burg, die über hundert Jahre lang das Zentrum des Bernsteingewerbes im Samland war
Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Friedländer Kirche den Siegern unversehrt zu, wurde aber 1948 in einer einzigen Nacht geplündert
Sie überlebte den Wiederaufbau der Region nach dem Krieg nicht
2014 wurde am Kirchturm mit Mitteln der Gemeinschaft ehemaliger Allenburger eine Schlaguhr angebracht
Bescheiden steht sie etwa dreihundert Meter nördlich des Hauptplatzes des Städtchens
Der majestätische Bau, der sich über der einstigen Stadt erhebt, zieht nach wie vor die Blicke auf sich
Der Zweite Weltkrieg ging an der Kirche Gerdauen vorüber, und bis 1961 befand sie sich in nahezu tadellosem Zustand
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