Die Stadtrechte verlieh Ragnit 1722 Friedrich Wilhelm I., der als Soldatenkönig in die Geschichte einging
Erbaut Ende der 1930er Jahre. Nach dem Krieg ein Militärlager. Heute befindet sich im Gebäude eine orthodoxe Kirche
Von der schönen, Anfang des 20. Jahrhunderts erbauten Kirche blieb kein Stein auf dem anderen
Ein stattlicher Bau der 1840er Jahre. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Ort sogar nach ihr umbenannt
Ein Gotteshaus an dieser Stelle ist seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Mehrfach umgebaut. Seit dem Zweiten Weltkrieg eine Ruine
Sie wurde für Salzburger Exulanten erbaut und diente nach dem Zweiten Weltkrieg als Kulturhaus
Die erste Kirche, die auf Anordnung Friedrichs I. erbaut wurde, der 1701 den preußischen Thron bestieg.
Nach dem Zweiten Weltkrieg diente sie als Kulturhaus und Kino, bis sie 1995 ausbrannte
1945 blieb die Kirche Ragnit unbeschädigt, in den 1950er Jahren begann man, sie zu einem Möbelgeschäft und Wohnheim umzubauen
Vorposten des Deutschen Ordens und Sammelpunkt der Ritterheere bei den Kriegszügen nach Litauen
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