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Galtgarben

Die höchste Erhebung des Samlands

Die Geschichte des Königsberger Schlosses

Die von Legenden umwobene Wiege und Zitadelle des preußischen Königtums. Ein Symbol der Stadt und ganz Ostpreußens

Burgfreiheit

Ein Stadtteil, der im Norden und Osten an das Schloss Königsberg grenzte und zu ihm gehörte

Neuroßgarten

Der medizinische Campus der Albertina mit Bessels Sternwarte und die Gassen ringsum

Roßgarten

Ein Stadtteil am Ostufer des Schlossteichs

Steindamm

Eine der Hauptstraßen Königsbergs und der gleichnamige Stadtteil

Lastadie

Das Speicherviertel am Ufer des Hundegatts im Zentrum Königsbergs

Laak

Das Königsberger La La Land – Laak und Lastadie

Hufen

Vor dem Steindammer Tor von Königsberg

Neue Sorge und Herzogs-Acker

Vom Roßgarten bis zur Litauer Wallstraße, nördlich der Königstraße, wo die Kaserne „Kronprinz“ und die Bastion Grolman stehen

Vorstadt

Die Kneiphöfer Freiheit am Südufer des Pregels, wo der Sattler Kant lebte, der sein viertes Kind Emanuel nannte

Altstadt (1286–1944)

Die älteste Stadt am Pregel. Das Herz Königsbergs, das 700 Jahre lang zwischen Schloss und Fluss schlug

Löbenicht (1300–1944)

Eine der drei Städte am Pregel, aus denen später das einheitliche Königsberg hervorgehen sollte

Die Kant-Insel (Kneiphof)

Eine Niederlassung der Hanse in Königsberg. Eine Inselstadt am Pregel. Einst sagte man: In der Altstadt die Macht, im Kneiphof der Prunk

Rischskoje (Kalthof und Devau)

Der Nordosten von Kaliningrad-Königsberg mit Friedhöfen, Schießplatz und dem ersten zivilen Flughafen Europas

Mendelejewo (Juditten)

Eine nicht unbedeutende Rolle für die Beliebtheit des Viertels spielte die örtliche Kirche, die älteste der Stadt