#Тапиау

Bischof Dietrich von Cuba. Der Gefangene von Tapiau

Die Sage von einem Gespenst, das durch die Kellergewölbe der Burg irrt

Trakehnen, Gumbinnen, Insterburg und ihre Umgebung zu Beginn des 19. Jahrhunderts

Eine Ode an die deutsche Ordnung in ostpreußischer Fassung

Gut Friedrichstein, Burg Tapiau und Snamensk

Ausflug am linken Pregelufer nach Gwardeisk und Snamensk

Gwardeisk (Tapiau)

Tapiau erhielt 1722 von König Friedrich Wilhelm I. das Stadtrecht

Kirche Tapiau

Lovis Corinth, ein gebürtiger Tapiauer, schenkte der Kirche 1910 das von ihm gemalte Altartriptychon „Golgatha“

Burg Tapiau

Ein Vorposten auf dem Weg von Nadrauen nach Königsberg, der den Pregel und die Deime kontrollierte