#кирха

Die Räume des Schlosses Mitte des 20. Jahrhunderts

Kirche, Museum mit Magazinen und Bibliothek, Gericht, Restaurant und mehrere Büros

Steindamm

Eine der Hauptstraßen Königsbergs und der gleichnamige Stadtteil

Juditten. Abseits der Touristenpfade

Die Parks Theodor-Krohne-Wäldchen und Luisenthal

Evangelische Kirche Pillau

Beim Sturm 1945 zerstört, in den Nachkriegsjahren wurde die Ruine abgetragen

Evangelische Kirche in der Zitadelle Pillau

Bei den Kämpfen auf dem Gelände der Festung Pillau 1945 beschädigt. Die Ruine wurde abgetragen

Reformierte Kirche Pillau

Bei den Kämpfen 1945 wurde der Giebel leicht beschädigt. Nach dem Krieg diente sie als Lager

Deutsche Kirche Tilsit (lutherisch)

Nach 1945 war sie unversehrt. In den Nachkriegsjahren wurde sie für Brennholz und Ziegel ausgeschlachtet, in den 1960er Jahren riss man den Rest ab

Reformierte Kirche in Gumbinnen

Die Gemeinde wurde von Siedlern aus Frankreich, der Schweiz, Nassau und der Pfalz gegründet. Bis zum Bau der Kirche betete man in einer Brauerei

Kirche Ischdaggen

Die traurige Geschichte einer verlassenen und verfallenden Dorfkirche

Katholische Kirche in Gumbinnen

Erbaut 1930, im Zweiten Weltkrieg unbeschädigt geblieben, diente sie danach als Klub auf dem Gelände einer Militäreinheit

Kreuzkirche in Gumbinnen

Ein Vieleckbau mit einem Portal zur Schillerstraße. Auf dem Zeltdach saß ein Türmchen

Altstädtische Kirche in Gumbinnen

Sie wurde 1720 auf Befehl Friedrich Wilhelms I. errichtet. In den Jahren 1810–11 wurde sie kunstvoll aufgestockt und erweitert

Salzburger Kirche in Gumbinnen

Die Salzburger siedelten sich hier 1732 an. 1839 wurde der Grundstein gelegt. Am 15. Oktober 1840 wurde die Kirche geweiht

Sprindtkirche

Das Gotteshaus der Gemeinde einer Siedlung, die um das Gut Sprindt nördlich von Insterburg entstanden war

Kirche Plibischken

Das Gotteshaus hatte einen massiven Turm mit einer schönen Spitze, die 1950 einstürzte und das Dach des Schiffs durchschlug

Kirche Georgenburg

Nachbarin der gleichnamigen Burg nördlich von Insterburg (Tschernjachowsk). Nicht erhalten

Kirche Jodlauken

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die im 18. Jahrhundert erbaute Kirche nach örtlicher „Tradition“ als Lager genutzt

Kirche Aulowönen

Wenn es viele Kirchen gibt und niemand sie braucht – eine mehr, eine weniger, wer merkt das schon? Diese hier wurde in den 1960er-Jahren kaputtgemacht

Kirche Neunischken

In den Nachkriegsjahren wurde das Gebäude innen in zwei Geschosse geteilt und zu einem ländlichen Kulturhaus umgebaut

Kirche Judtschen

Sie hätte sich ideal in das Ensemble des Immanuel-Kant-Museums (Pfarrhaus) im heutigen Wesselowka eingefügt

Kirche Didlacken

Erbaut von dem Franzosen Pierre de la Cave, der es im 17. Jahrhundert bis zum Kommandanten und Gouverneur von Pillau brachte

Kirche Pelleningken

Geweiht im Dezember 1892. Seit Juli 1996 dient sie als orthodoxe Kirche des heiligen Johannes von Kronstadt

Kirche Groß Berschkallen

Im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts bot sie einen kläglichen Anblick. Alle Hoffnung ruht auf den „Hütern der Ruinen“

Reformierte Kirche in Insterburg

Nach dem Krieg diente sie als Klub mit Tanzfläche und als Sporthalle. 1989 wurde sie der Russisch-Orthodoxen Kirche übergeben

Katholische Kirche in Insterburg

Die heute genutzte Kirche St. Bruno wurde ganz zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach einem Entwurf von Friedrich Heitmann errichtet

Lutherkirche in Insterburg

Eines der architektonischen Wahrzeichen der Stadt, das sie mehr als 400 Jahre lang schmückte. 1975 wurde sie abgerissen.

Melanchthonkirche

Benannt nach Luthers Weggefährten, der nach dessen Tod die Führung der protestantischen Bewegung übernahm

Kirche Saalau

Nachdem sie nach dem Zweiten Weltkrieg ihren Glockenturm verloren hat, dient sie den Menschen weiterhin unermüdlich

Kirche Puschdorf

Erbaut aus Feldsteinen. Der Fachwerk-Glockenturm stand gesondert

Kirche Grünheide

Eklektizismus von hohem Rang: ein Bau im romanischen Stil, über dem sich ein Turm mit gotischer Spitze erhebt

Kirche Norkitten

Eine genaue Kopie der St.-Georgs-Kirche in Dessau

Kirche Obelischken

Nicht allzu ausdrucksvoll, aber groß. Heute eine majestätische Ruine im Geist der deutschen Romantik

Kirche Schönwalde

Die traurige Geschichte einer alten Siedlung, deren Schicksal ihre Kirche teilte

Kirche Friedenberg

Nachdem sie den Krieg überstanden und sich bis Mitte der 1990er Jahre gehalten hatte, begann die Kirche zu verfallen. 2010 wurde sie der Russisch-Ort…

Kirche Groß Schönau

Eines der am schwersten zugänglichen Denkmäler mittelalterlicher Baukunst in der Region

Kirche Böttchersdorf

Ein Backstein- und Feldsteinbau aus der Ordenszeit. Mauern und Turm sind teilweise erhalten

Kirche Mulden

Erbaut 1806–1808 aus Feldsteinen und Backstein. Sie überstand den Krieg und diente danach als Lager

Kirche Schönbruch

Nach dem Krieg wurde der Ort durch die Grenze zweigeteilt. Die Kirche lag auf sowjetischer Seite. 1974 wurde sie abgerissen

Kirche Stockheim

Der obere Teil ihres Turms war schön durch schlanke Blendfenster gegliedert. In den 1970er Jahren verloren

Kirche Allenau

Ein hoher Turm mit fünf Reihen Blendfenstern und Giebeln im Osten und Westen an der Straßenbiegung nach Schelesnodoroschny

Kirche Auglitten

Ein Backsteinbau ohne Chor, im Norden eine Sakristei mit Gewölbedecke, im Westen der Turm

Kirche Deutsch Wilten

Bei ihrem Umbau im 19. Jahrhundert wurde teilweise Mauerwerk aus der Ordenszeit verwendet

Kirche Georgenau

Aus der Ordenszeit sind ihr nur der Turm mit einem schönen Spitzbogenportal, der Sockel und ein Teil der Ostwand geblieben

Kirche Klein Gnie

Seit 2000 nutzt die Schule von Mosyr auf der anderen Straßenseite das Gotteshaus als Turnhalle

Kirche Almenhausen

Gegründet in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, gehörte sie zu dem 1402 gestifteten Augustinerinnenkloster

Kirche Klein Schönau

Eine der ausdrucksvollsten und malerischsten Ruinen der Region

Kirche Groß Engelau

Auf ein glückliches, ruhiges Leben kann man kaum hoffen, wenn ringsum ein Truppenübungsplatz liegt

Kirche Paterswalde

Dank der Bemühungen engagierter Einheimischer ist die verfallende Kirche zu einem beachtlichen Kulturzentrum geworden

Kirche Petersdorf

Nach dem Zweiten Weltkrieg stand die alte Kirche lange verlassen und verfiel völlig

Kirche Grünhayn

Von dem Dorf, dessen Patron der preußische König war, und von seiner Kirche ist kein Stein auf dem anderen geblieben

Kirche Goldbach

Ihre Kanzel schuf 1690 der berühmte Holzschnitzer und Bildhauer des Barock Christian Klodssey

Kirche Groß Ottenhagen

Eine Zeitgenossin der Burg Ragnit, erbaut am Ausgang der Ordenszeit. 1945 beschädigt und allmählich verfallen

Kirche Löwenhagen

Eine Nachbarin von Friedrichstein. In ihrem Anbau befand sich ein reich verzierter Sarkophag der Familie Dönhoff

Kirche Kremitten

Ein sehr schönes Gotteshaus, in der Ordenszeit (14. Jh.) am Ufer des Pregels erbaut, ist vollständig verloren

Kirche Wehlau

Der Krieg rollte wie eine Walze über das Zentrum der alten Stadt, doch die gewaltige Kirche blieb durch den Willen des Allmächtigen erhalten

Kirche Starkenberg

Die Dorfkirche aus der Ordenszeit diente in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Lager und wurde dann aufgegeben

Kirche Tapiau

Lovis Corinth, ein gebürtiger Tapiauer, schenkte der Kirche 1910 das von ihm gemalte Altartriptychon „Golgatha“

Kirche Alt Sussemilken

Den für Ostpreußen untypischen, mit Holz verkleideten Backsteinbau erwartete leider ein typisches Schicksal

Kirche Groß Schirrau

Selbst herausragende architektonische Qualitäten entschieden in den Nachkriegsjahren nichts

Kirche Gilge

Als 1948 die ersten Neusiedler hierherkamen, war alles unversehrt, sogar die Orgel funktionierte noch

Kirche Groß Legitten

Die bekannteste Kirche an der Straße Kaliningrad – Polessk bewacht ein kopfloser deutscher Soldat

Kirche Laukischken

Im Pfarrhaus dieser Kirche lebte Ännchen von Tharau, die Simon Dach besungen hat

Kirche Augstagirren

Ein später berühmt gewordener Königsberger Architekt hinterließ in der Elchniederung seine Spur mit dem Entwurf dieser bescheidenen Kirche

Kirche in Labiau

Ein Beispiel für die Redensart „Die Besten gehen zuerst“: Es gab ein schönes Gotteshaus, und jetzt ist es verschwunden, während andere noch stehen

Kirche Mehlauken

Inspiriert von der Basilika San Clemente in Rom. Einen ähnlichen Entwurf verwirklichte Stüler in Potsdam

Kirche in Heiligenbeil

Das alte christliche Gotteshaus stand nach dem Zweiten Weltkrieg fast vierzig Jahre lang als Ruine

Kirche in Kreuzburg

Von der Stadt, die an der Stelle der Siedlung Slawskoje lag, ist nicht einmal das Straßennetz geblieben

Kirche Bladiau

Die massive mittelalterliche Kirche, 1945 beschädigt, stand nach dem Krieg noch mehr als 30 Jahre, bevor sie abgerissen wurde

Kirche Pörschken

Das älteste Gotteshaus der Region

Kirche Zinten

Das hübsche Städtchen ist in Vergessenheit geraten, die Ruine seiner Kirche bietet einen traurigen Anblick

Kirche Jesau

Nicht die ausdrucksvollste Kirche der Region, mit einem recht gewöhnlichen Schicksal – sie wurde entweder gesprengt oder abgetragen

Kirche Dollstädt

In der ersten Hälfte der 80er-Jahre wurde sie gesprengt und für Ziegel abgetragen

Kirche Uderwangen

Es hat seine eigene Logik, dass der unscheinbare Hauptbau in Vergessenheit versank, der ungewöhnliche Turm aber stehen blieb

Kirche Mühlhausen

Die Geschichte des Gotteshauses ist mit dem Namen Martin Luthers verbunden – seine Tochter war mit dem örtlichen Pfarrer verheiratet und ist hier beg…

Kirche Tharau

Eine der interessantesten Kirchen im südlichen Teil der Region – und das nicht nur wegen ihrer architektonischen Vorzüge

Kirche Balga

Von den Ruinen der Kirche neben der legendären Burg bleibt vor allem ein Stück der Westwand mit dem gotischen Portal in Erinnerung

Kirche Heiligenkreutz

Im Laufe ihrer Geschichte brannte sie mehrmals. Zuletzt ganze fünf Tage lang, danach wurde die Ruine abgetragen

Kirche Thierenberg

Die Kirche und das umliegende Dorf wurden fast unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg als Baumaterial abgetragen

Kirche Zimmerbude

Die Spuren der Vorkriegsvergangenheit dieser Gegend sind nur noch auf dem Papier erhalten

Kirchen und Kapellen in Cranz

Neben der lutherischen Hauptkirche gab es in dem Kurort eine katholische und eine baptistische Kapelle

Kapelle in der Burg Lochstedt

Sie befand sich im östlichen Teil des Südflügels, der parallel zur Eisenbahn am Ufer des Haffs stand

Kirche Rauschen

Der Wald, der ringsum auf der Düne heranwuchs, hat diese Kirche zu einer der schönsten im Samland gemacht

Kirche Medenau

Ein berühmter Ort, eine schöne Kirche – doch was von ihr übrig ist, findet man kaum noch

Kirche in Palmnicken

Wie fast alles in Palmnicken wurde auch die Kirche mit Mitteln der Firma „Stantien & Becker“ gebaut

Kirche Rudau

Ein umgebauter Flügel der örtlichen Burg.

Kirche Sarkau

Die örtliche Fachwerkkirche machte Anfang des 20. Jahrhunderts einer Ziegelkirche Platz

Kirche Laptau

Zwar später als viele andere, aber 2026 hat man sich endlich auch an diese Kirche erinnert

Kirche in Fischhausen

Ihren Eingang schmückten Skulpturen des berühmten Bildhauers Rudolf Siemering

Kirche Wargen

Die Länge ihres Schiffs war beeindruckend. Verstärkt wurde der Eindruck durch die hohen Mauern und die schmalen, hohen Fenster

Kirche Sankt Lorenz

Lange Zeit war sie die Pfarrkirche für das Dorf Rauschen (Swetlogorsk). Selbst ihre Ruinen wirken eindrucksvoll

Kirche Pobethen

Nach dem Krieg war sie unversehrt. Sie wurde für wirtschaftliche Zwecke genutzt. Sie stand verlassen. Jetzt wird sie renoviert

Kirche Kumehnen

Die berühmte Kirche an der Straße nach Jantarny, auf deren Dach sich drei Storchennester befinden

Kirche Borchersdorf

Nach dem Ersten Weltkrieg erschien zum Gedenken an die Gefallenen an der Kirchenwand ein Mosaikbild, das sie zu etwas Besonderem machte

Kirche Mahnsfeld

Sie überstand den Krieg, war aber bald danach irgendeinem atheistischen Machthaber im Weg und wurde 1958 abgerissen

Kirche Haffstrom

Wo diese Kirche einst mitten im gleichnamigen Dorf stand, plätschern heute die Wellen des Haffs

Kirche Lichtenhagen

Den Krieg überstand sie ohne Verluste, in Friedenszeiten verfiel sie

Kirche Steinbeck

Eine der vielen ostpreußischen Kirchen, von denen kein Stein auf dem anderen geblieben ist

Kirche Ludwigswalde

Eine „Altersgenossin“ des Königsberger Doms

Kirche Powunden

Der Anfang der 1860er-Jahre entstandene neugotische Turm gereichte ihr nicht zur Zierde

Kirche Schönwalde

Den Zweiten Weltkrieg überstand das Gebäude, doch in Friedenszeiten löste es sich bis auf den Turm in Luft auf

Kirche Postnicken

Verhängnisvoll für das Gotteshaus wurde das letzte Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts, als es die größten Verluste erlitt

Kirche Groß Heydekrug

Auf dem Dach saß ein kleines Türmchen, über dem bescheidenen Altar ein schlichtes Kreuz. Der Feuersturm des Krieges fegte alles hinweg

Kirche Schaaken

In der zweiten Hälfte der 2020er-Jahre wird das, was von ihr geblieben ist, regelmäßig von Freiwilligen der Bewegung „Hüter der Ruinen“ aufgefrischt

Kirche Kaimen

Nah an Kaliningrad, mit einer bedeutenden Burg (die ebenfalls verfällt) und gleich zwei Zufahrtsstraßen – und trotzdem ein „Lost Place“

Kirche Brandenburg

Ihr erhaltener Turm begrüßt an der Brücke über die Prochladnaja (Frisching) alle, die von Süden in die Hauptstadt der Region fahren

Kirche in Neuhausen

Die Nachbarin des in Gurjewsk wiederhergestellten gleichnamigen Schlosses

Kirche Heiligenwalde

Eine sehr alte und dabei hervorragend erhaltene Kirche am Nordufer des Pregels

Kirche Groß Kuhren

Erbaut wurde sie Anfang des 20. Jahrhunderts für die Kurgäste. Heute ist darin das Kulturhaus der Siedlung Primorje untergebracht

Kirche Germau

Entstanden aus einem Flügel der Burg, die über hundert Jahre lang das Zentrum des Bernsteingewerbes im Samland war

Kirche in Friedland

Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Friedländer Kirche den Siegern unversehrt zu, wurde aber 1948 in einer einzigen Nacht geplündert

Kirche Nordenburg

Sie überlebte den Wiederaufbau der Region nach dem Krieg nicht

Kirche Allenburg

2014 wurde am Kirchturm mit Mitteln der Gemeinschaft ehemaliger Allenburger eine Schlaguhr angebracht

Kirche in Darkehmen

Bescheiden steht sie etwa dreihundert Meter nördlich des Hauptplatzes des Städtchens

Kirche Domnau

Der majestätische Bau, der sich über der einstigen Stadt erhebt, zieht nach wie vor die Blicke auf sich

Kirche Gerdauen

Der Zweite Weltkrieg ging an der Kirche Gerdauen vorüber, und bis 1961 befand sie sich in nahezu tadellosem Zustand

Friedenskirche

Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in der Königstraße unweit der Ostpreußischen Feuersozietät erbaut

Kirche Metgethen

Wie viele andere Kirchen der Region überstand sie den Krieg, wurde dann von niemandem gebraucht und allmählich zerstört

Rosenauer Kirche

Wegen des Ersten Weltkriegs zog sich der Bau dieser Kirche fast zehn Jahre hin

Tragheimer Kirche

Die gemütliche Stadtkirche mit dreihundertjähriger Geschichte hielt dem Ansturm des stürmischen 20. Jahrhunderts nicht stand

Katholische Josephkirche in Ponarth

Das bescheidene Äußere der Kirche wurde durch ihren originellen Innenraum wettgemacht, vor allem durch das Deckengewölbe des Schiffs

Kirche Neuendorf

Altar und Kanzel aus Holz waren durch einen alten Schrein mit einer thronenden Madonna aus dem 14. Jahrhundert verbunden

Neuroßgärter Kirche

Nachbarin der Sternwarte und des Botanischen Gartens. Lange Zeit war ihre Turmspitze die höchste der Stadt

Ponarther Kirche

In den 90er-Jahren wurde die Kirche der Russisch-Orthodoxen Kirche übergeben und nach der Renovierung zur Kirche der Geburt der Allheiligen Gottesmut…

Kirche Quednau

In der Kirche wurde die Rüstung des legendären Ordensmarschalls und Komturs von Königsberg Henning Schindekopf aufbewahrt

Kirche Tannenwalde

Das bescheidene Gotteshaus einer kleinen Siedlung, die 1939 nach Königsberg eingemeindet wurde. 1968 brannte es ab und wurde abgerissen

Kirche Seligenfeld

Die Geschichte der Kirche teilt sich in die Zeit vor dem Blitzschlag 1845 und nach diesem Ereignis, das einen verheerenden Brand auslöste

Altroßgärter Kirche

Ins Russische und in andere Sprachen wird der Name der Kirche als „Alt-Roßgarten-Kirche“ übersetzt

Löbenichtsche Hospitalkirche

1531 wandelte Herzog Albrecht das hiesige Benediktinerinnenkloster in ein Hospital um

Christuskirche in Ratshof

Die Geschichte des Rockclubs „Wagonka“ begann 1977, als im Gebäude der Kirche die Diskothek „Ritm“ eröffnet wurde

Königin-Luise-Gedächtniskirche

Die schöne Kirche an der Grenze zwischen Hufen und Amalienau ist von einem heruntergekommenen Platz und Park umgeben

Katholische Kirche

Eine Gesandte des Heiligen Stuhls im lutherischen Königsberg

Französisch-Reformierte Kirche

Das Entstehen der Französischen Kirche war vorbestimmt, gab es doch in der Stadt einen Französischen Platz und eine Französische Straße

Sackheimer Kirche

Der Königsberger Stadtteil mit dem zwiespältigsten Ruf hatte eine Kirche besonders nötig

Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche

Sie trug den Namen des Kaisers, der unter dem Einfluss seiner englischen Gemahlin Preußen nach britischem Vorbild reformieren wollte

Haberberger Kirche

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts galt ihre vom großen Casparini gebaute Orgel als eine der besten in Ostpreußen

Neue Tragheimer Kirche

In den 1930er-Jahren wurde sie in Herzog-Albrecht-Gedächtniskirche umbenannt. Ihr Turm überragte das Viertel bis in die 1960er-Jahre

Schlosskirche

Die Wiege der preußischen Monarchie. Es gab und gibt keinen wichtigeren Ort für die Geschichte des deutschen Staates

Burgkirche

Gebaut, gebaut und … nicht fertig gebaut

Löbenichtsche Kirche (St. Barbara)

Die Kirche der einheimischen Weber, Brauer und Zeitungsleute, deren angestammtes Revier der Löbenicht war

Neue Altstädtische Kirche

Die Zahl der Säulen pro Quadratmeter Schifffläche machte sie zu etwas Besonderem

Alte Altstädtische Kirche

Die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erneuerte Silhouette des Königsberger Schlossturms war eine Hommage an die legendäre Kirche

Steindammer Kirche

Die älteste Kirche im Zentrum Königsbergs

Juditter Kirche

Das älteste Gotteshaus auf dem Gebiet der Regionalhauptstadt

Die Kirchen Heitmanns

Am 27. Oktober jährt sich der Geburtstag des Architekten Friedrich Heitmann zum 173. Mal