Ehemaliges Gut Groß Sobrost mit dem Burgwall „Schwedenschanze“
Siedlung im Rajon Selenogradsk. Bahnstation an der Strecke Selenogradsk – Pionerski
Siedlung im Stadtkreis Selenogradsk westlich von Gratschowka
Eine Wüstung, einst ein königliches Fischerdorf
Ein Fischerdorf, das Ende des 20. Jahrhunderts verschwand
Eine gut versteckte Perle des Elchtals
An der Gabelung nach Swetly und Baltijsk
Anfang des 20. Jahrhunderts gehörte das Gut dem bekannten Erfinder Georg Knorr
Siedlung im Stadtkreis Selenogradsk an der alten Straße nach Cranz
Das Herz der Königsberger Wasserversorgung
Siedlung auf der Samland-Halbinsel westlich von Kaliningrad
Dort, wo der Kaliningrader Seekanal beginnt
Die Stadtteile hinter der Vorstadt, wo der Hauptbahnhof gebaut wurde, der heute Südbahnhof heißt
Im Herzen des Samlands
Der erste größere Ort nach Kosma an der Straße von Kaliningrad nach Baltijsk
Siedlung in der Nähe des legendären prußischen Heiligtums Romove
Der Legende nach wurde hier das erste Kreuz im Samland errichtet
Vom Roßgarten bis zur Litauer Wallstraße, nördlich der Königstraße, wo die Kaserne „Kronprinz“ und die Bastion Grolman stehen
Nach Norden über Nordwest
Die Umgebung der berühmten gleichnamigen Burg
Der östlichste Stadtteil der Innenstadt, in dem die Königsberger Armut lebte und sich vermehrte
Eine Siedlung am Ufer des Kurischen Haffs
Eine Siedlung im östlichen Teil der Stadt am Ufer der Pregolja
Gedenkort des heiligen Adalbert
Zwischen Kosse und Hufen
Ein Industrieviertel am Ufer des Pregels
Eine Stadt am Ufer des Kaliningrader Seekanals
Zwei in einem: Sonderwirtschaftszone und Kulturcluster
Ein Handelsviertel Königsbergs nördlich des Schlosses
Am Stadtausgang an der alten Straße nach Swetlogorsk
Am Ende des Sowjetski-Prospekts beim Fort Nr. 5
Die Alleja Smelych südlich der Brücke über die Eisenbahn
Ein Rittergut östlich von Königsberg
Entlang eines schönen Flusses im Süden der Stadt
Nördlich des Max-Aschmann-Parks
Am Stadtausgang an der Podpolkownika-Jemeljanowa-Straße, in der Nachbarschaft der Forts Nr. 12 Eulenburg und Nr. 11 Dönhoff
Eine Siedlung südlich von Kaliningrad, die einst zu Königsberg gehörte
Die Kneiphöfer Freiheit am Südufer des Pregels, wo der Sattler Kant lebte, der sein viertes Kind Emanuel nannte
Zentrum der Bernsteingruben in der Zeit vor Palmnicken
Die älteste Stadt am Pregel. Das Herz Königsbergs, das 700 Jahre lang zwischen Schloss und Fluss schlug
Der westliche Teil von Swetlogorsk, wo in den 1930er Jahren der berühmte Königsberger Bildhauer Hermann Brachert lebte. Heute befindet sich hier ein …
Wo Groß Kuhren ist, da ist auch Klein
Zwischen Swetlogorsk und Jantarny. Der „Baltische Artek“, der Strand der Filino-Bucht, die Düne Zipfelberg – alles ist hier
Zwischen Swetlogorsk und Pionerski. In sowjetischer Zeit hieß der Ort im Volksmund „Bootsmannssiedlung“
Einer der markantesten Orte des Samlands, nach dem der große Wald im Nordwesten der Halbinsel benannt ist
Eine der drei Städte am Pregel, aus denen später das einheitliche Königsberg hervorgehen sollte
Ein tief gelegener Stadtteil im Südwesten Kaliningrads, dessen alter deutscher Name sich als Feuchter Garten übersetzen lässt
Eine Niederlassung der Hanse in Königsberg. Eine Inselstadt am Pregel. Einst sagte man: In der Altstadt die Macht, im Kneiphof der Prunk
Der Nordosten von Kaliningrad-Königsberg mit Friedhöfen, Schießplatz und dem ersten zivilen Flughafen Europas
Der südwestliche Stadtrand, den die meisten Kaliningrader dank der viel befahrenen Straße in Richtung EU-Grenze kennen
Hier wird Erdöl gefördert, und hier werden Jachten gebaut
Mühle, Getreidespeicher, Waggonwerk, Rockclub, Marina, das örtliche Mekka der Kaffeekunst – hier gibt es so vieles!
Stadtteil nordöstlich des Zentrums zwischen den heutigen Straßen Newskogo und Gagarina
Heute befinden sich hier das Krankenhaus für Notfallmedizin und die katholische Kirche St. Adalbert, hinter der es bis zum Zweiten Weltkrieg ein Krem…
Eine Siedlung, die dank der hier gebauten Mühle entstand
Ein altes Dorf, das zu einem beliebten Stadtteil wurde
Die erste Kirche wurde hier unter Ulrich von Jungingen gebaut, als dieser noch Komtur der Burg Balga war
Eine Villenkolonie am Ufer des Oberteichs.
Eine nicht unbedeutende Rolle für die Beliebtheit des Viertels spielte die örtliche Kirche, die älteste der Stadt
Ein Brauerdorf, das zu einem Stadtteil Königsbergs wurde
Eine gemütliche, malerische Siedlung an der Ausfahrt von Jantarny in Richtung Primorsk
Eine Stadt, die am Zusammenfluss der Flüsse Instrutsch und Angrapa entstand
Eydtkuhnen wird erstmals 1557 als Siedlung Eittkau erwähnt
Bekannt wurde der Ort im 19. Jahrhundert, als die Bernsteinförderer Stantien & Becker von der Kurischen Nehrung hierher umzogen
Hauptort der Polderlande der Elchniederung, alias „Elchtal“
Gegründet 1283 als Burg Neustadt. Heute der gemütlichste Ort auf der russischen Hälfte der Kurischen Nehrung
Ein stiller Winkel im Rajon Polessk, bekannt geworden durch das Museum „Alte deutsche Schule Waldwinkel“
Stadt von Oblastbedeutung an der Mündung des Flüsschens Tylscha in den Neman
Die Stadtrechte verlieh Ragnit 1722 Friedrich Wilhelm I., der als Soldatenkönig in die Geschichte einging
In der sowjetischen Geschichtsschreibung gilt 1734 als offizielles Gründungsjahr von Krasnosnamensk
Die Besonderheit der Stadt: Ihr Ursprung ist keine Ordens- oder Bischofsburg
1818 wurde Stallupönen Zentrum des gleichnamigen Kreises
Die Siedlung bei der zerstörten Burg Nordenburg erhielt am 24. Juli 1407 kulmisches Stadtrecht
Das kleine Städtchen an der Angerapp nahm einst Schweizer Protestanten auf, die aus ihm ein wahres „Schmuckstück“ machten
Siedlung an der Abzweigung nach Sowetsk von der Straße Kaliningrad–Tschernjachowsk–Gussew und an der Mündung der Glubokaja in den Pregel
Eine der kleinsten Städte der Russischen Föderation
Die Siedlung bei der Burg Labiau erhielt am 28. Juli 1642 die Stadtrechte
Siedlung im Stadtkreis Nesterow am Fluss Russkaja. Gegründet 1589
Siedlung beim Galtgarben an der Straße nach Swetlogorsk und Jantarny
Siedlung im Stadtkreis Selenogradsk mit einem schönen, aber verwahrlosten Park
Siedlung im Stadtkreis Gurjewsk am Ufer des Hauptflusses der Region
Eine Siedlung im Stadtkreis Neman am Zusammenfluss von Instrutsch und Uljanowka
Siedlung im Stadtgebiet von Selenogradsk am Fluss Selenogradka
Siedlung im Stadtkreis Slawsk an der Chaussee Slawsk – Jasnoje
Siedlung im Stadtkreis Polessk
Siedlung im Stadtkreis Gwardeisk am hohen Flussufer, wo das Premiumhotel „Schloss Romanowski“ steht
Siedlung im Stadtkreis Gwardeisk am Fluss Slawinka
Siedlung im Stadtkreis Gurjewsk am Fluss Gurjewka, bekannt für ihr Hotel und Restaurant
Siedlung im Stadtkreis Selenogradsk an der Landstraße Pereslawskoje – Primorsk
Siedlung im Stadtkreis Selenogradsk
Siedlung im Stadtkreis Tschernjachowsk an der Mündung des Flusses Golubaja in den Pregel
Siedlung im Stadtkreis Slawsk an der Mündung des Flusses Raswil (Karkelstrom)
Siedlung im Stadtkreis Bagrationowsk am Fluss Prochladnaja (Frisching)
Die Gegend Pobethen wird in den Ordenschroniken erstmals 1258 erwähnt
An der Stelle von Medenau bestand schon im 11. Jahrhundert v. Chr. eine prußische Siedlung
Die Gegend Lowke wird in Urkunden erstmals 1258 erwähnt
Siedlung im Rajon Selenogradsk an den Flüssen Selenogradka und Slawnaja
Siedlung im Stadtkreis Selenogradsk südlich von Swetlogorsk. Einst stand hier die Pfarrkirche dieses Teils des Samlands
Ein typisches Fischerdorf dieser Gegend an der Mündung der Gilge, die heute Matrossowka heißt
Einer der ältesten Orte des Samlands
Siedlung im Stadtkreis Krasnosnamensk an der Memel
Siedlung im Stadtkreis Bagrationowsk an der Straße Kaliningrad – Mamonowo
Siedlung im Stadtkreis Selenogradsk an der Straße Selenogradsk – Romanowo
Im Dezember 1352 als bischöfliche Burg an der Stelle der prußischen Festung Wostopolo gegründet
Feld artesischer Brunnen der Wasserversorgung Kaliningrads
Einer der schönsten Orte der Heide. Kaiser Wilhelm II. ließ hier ein Jagdschloss im norwegischen Stil errichten
Der erste Ort auf der russischen Seite der Kurischen Nehrung, zu dem ein idealer Radweg führt
Siedlung im Rajon Nesterow, „Hauptstadt“ der Rominter Heide
Ein Ort auf der Kurischen Nehrung, berühmt durch seine Segelflugschule und seine Vogelwarte
Wurde 1314 gegründet. 1946 wurde es zu Ehren des in den Kämpfen um die Stadt gefallenen Iwan Laduschkin umbenannt
Stadt im Rajon Bagrationowsk an den Flüssen Wituschka und Mamonowka
Klima- und Heilbadekurort von föderaler Bedeutung
Das Fischerdorf, das an der Stelle von Neukuhren lag, wird erstmals 1254 erwähnt – es ist älter als Königsberg
Als Gründungsjahr der Stadt gilt 1290, doch von ihr ist nur wenig erhalten geblieben
Die Stadt wurde 1241 als Burg des Deutschen Ordens gegründet
Eine Stadt an der Scheschupe, die den Zweiten Weltkrieg nicht überlebte
Die Geschichte vom Aufstieg des Großen Kurfürsten von Brandenburg-Preußen
Wie der Große Kurfürst die Schweden mit Schlitten übers Eis jagte
Nach der „Rekonstruktion“ wird von den historischen Brücken nichts übrig bleiben.
Die Burgen des Deutschen Ordens in Preußen
Die bischöfliche Burg mit großer Vorburg, das Gegenstück zu Insterburg, wurde Ende des 14. Jahrhunderts in Stein errichtet
Spätestens Mitte des 14. Jahrhunderts in Stein errichtet. Zweimal niedergebrannt, nur einmal wiedererstanden
Ein Brückenkopf des Ordens am Ufer des Frischen Haffs, von dem aus die Eroberung Preußens begann
Benannt zu Ehren des Markgrafen Otto III. von Brandenburg, der den Orden 1266 rettete
Ein anschauliches Beispiel dafür, dass keine Verdienste vor dem Vergessen bewahren
Zeugin und Mitspielerin der bewegten Geschichte des Samlands zur Ordenszeit, die den örtlichen Bischof mehr als einmal rettete
Ordensburgen dieser Art gab es in Preußen viele, doch nur in dieser war Immanuel Kant mehrfach zu Gast
Lange Zeit diente sie den Ordenstruppen als Etappenort auf dem Weg nach Litauen
Hier wurden am 21. Januar 1758 die Kapitulation Ostpreußens unterzeichnet und Königsberg den Russen übergeben
Eine mittelalterliche Festung, die später als Verwaltungszentrum in einem strategisch wichtigen Gebiet diente
Der letzte Besitzer der Burg war ein Antifaschist, der ins Gefängnis geworfen und dort erhängt aufgefunden wurde
Ihr Name und ihre Lage sprechen dafür, dass es an dieser Stelle der Nehrung einst eine Meerenge gab
Bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts Mittelpunkt der Hauptstadt des Ordensstaates. Die größte Backsteinburg der Welt
Ein grandioses Bauwerk mit dem einzigen erhaltenen Danzker im Norden Polens
In der Blütezeit des Ordens war Mewe sein wichtigster Verteidigungsstützpunkt im Westen
Eine Zwischenbefestigung zwischen Kreuzburg und Bartenstein, von Anfang an aus Stein und Ziegel errichtet
Vorposten des Deutschen Ordens und Sammelpunkt der Ritterheere bei den Kriegszügen nach Litauen
Eine fragwürdige Mischung aus Mittelalter und Neugotik des 19. Jahrhunderts mit einer modernen kommerziellen „Vorburg“
Ein Vorposten auf dem Weg von Nadrauen nach Königsberg, der den Pregel und die Deime kontrollierte
Das Erstaunlichste ist, dass eine Burg aus der Zeit des Deutschen Ordens im 21. Jahrhundert gewöhnlichen Sterblichen als Wohnung dient
Die erste Burg des Deutschen Ordens in Preußen, neben der fast sofort eine Siedlung entstand
Sie schützte Königsberg vor litauischen Einfällen und diente als erster Etappenstützpunkt in östlicher Richtung
Eine Wehrburg, die dem Deutschen Orden im 13. und 14. Jahrhundert treu und redlich diente
Zwölf Jahre Nationalsozialismus und fünfeinhalb Jahre Krieg sind ein Tropfen im Meer gemessen an dem Weg, den diese Stadt zurückgelegt hat – vom klei…
Die Geschichte der Konflikte zwischen dem Deutschen Orden und Litauen begann unmittelbar nach der Eroberung der prußischen Lande durch den Deutschen …
Der Sieg der russischen Armee bei Groß-Jägersdorf hätte der Auftakt zur Zerschlagung der Deckungsarmee Ostpreußens sein können, war es aber nicht...
Gut erhaltene, tief in die Erde eingelassene, gewaltige Festungsbauwerke
Die Baugeschichte der Anlagen des zweiten Wallrings von Königsberg.
Durch ihre Tore zog Napoleon in die Stadt ein, an ihren Wällen ging Kant spazieren, ihren Aufbau studierte der junge Peter I.
Die Geschichte des bedeutendsten Schlosses Ostpreußens vom Mittelalter bis heute
Die letzte Zeugenaussage, wonach sich die Kisten mit dem Zimmer im Königsberger Schloss befanden, stammt vom fünften April 1945.
Steckt in den Mythen und Legenden über das unterirdische Königsberg ein Körnchen Wahrheit?
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