#Гумбиннен

«Августовские пушки»

Летняя кампания 1914 года на территории Восточной Пруссии

Trakehnen, Gumbinnen, Insterburg und ihre Umgebung zu Beginn des 19. Jahrhunderts

Eine Ode an die deutsche Ordnung in ostpreußischer Fassung

Gussew (Gumbinnen)

Der preußische König Friedrich Wilhelm I. verlieh Gumbinnen am 6. April 1721 den Status einer Stadt

Reformierte Kirche in Gumbinnen

Die Gemeinde wurde von Siedlern aus Frankreich, der Schweiz, Nassau und der Pfalz gegründet. Bis zum Bau der Kirche betete man in einer Brauerei

Katholische Kirche in Gumbinnen

Erbaut 1930, im Zweiten Weltkrieg unbeschädigt geblieben, diente sie danach als Klub auf dem Gelände einer Militäreinheit

Kreuzkirche in Gumbinnen

Ein Vieleckbau mit einem Portal zur Schillerstraße. Auf dem Zeltdach saß ein Türmchen

Altstädtische Kirche in Gumbinnen

Sie wurde 1720 auf Befehl Friedrich Wilhelms I. errichtet. In den Jahren 1810–11 wurde sie kunstvoll aufgestockt und erweitert

Salzburger Kirche in Gumbinnen

Die Salzburger siedelten sich hier 1732 an. 1839 wurde der Grundstein gelegt. Am 15. Oktober 1840 wurde die Kirche geweiht

Gennadi Kretinin: „Die Rote Armee hat hier einen strategischen Sieg errungen“

Die Ostpreußische Operation aus Sicht der Militärwissenschaft.

Schwindendes Erbe oder eine kurze Geschichte der Bismarcktürme

Die Bismarcktürme waren einst beliebte Ausflugsziele und haben bis heute touristisches Potenzial. Man muss nur das Wenige bewahren, was von ihnen übr…