#Gumbinnen

Kirche Schirgupönen

Im 20. Jahrhundert versank sie zusammen mit dem Dorf in Vergessenheit

Kirche Niebudschen

Erbaut wurde sie Ende des 17. Jahrhunderts. Die Glocke in ihrem Turm läutete erst hundert Jahre später zum ersten Mal – 1797

Kirche Gerwischkehmen

Der schlichte verputzte Ziegelbau ohne Turm wurde Anfang des 19. Jahrhunderts auf einem Feldsteinfundament errichtet

Kirche Mallwischken

Ein achteckiger verputzter Ziegelbau mit einem hölzernen Turm und einer Galerie auf dem Dach. In den 1950er-Jahren abgerissen

Kirche Nemmersdorf

Sie wurde um 1569 auf Befehl Herzog Albrechts erbaut, der ein Jahr vor ihrer Eröffnung starb

Kirche Walterkehmen

Stünde in Olchowatka eine schöne Kirche, würden die Reisenden auf dem Weg zum Wystiter See nicht einfach durchfahren

Reformierte Kirche in Gumbinnen

Die Gemeinde wurde von Siedlern aus Frankreich, der Schweiz, Nassau und der Pfalz gegründet. Bis zum Bau der Kirche betete man in einer Brauerei

Kirche Ischdaggen

Die traurige Geschichte einer verlassenen und verfallenden Dorfkirche

Katholische Kirche in Gumbinnen

Erbaut 1930, im Zweiten Weltkrieg unbeschädigt geblieben, diente sie danach als Klub auf dem Gelände einer Militäreinheit

Kreuzkirche in Gumbinnen

Ein Vieleckbau mit einem Portal zur Schillerstraße. Auf dem Zeltdach saß ein Türmchen

Altstädtische Kirche in Gumbinnen

Sie wurde 1720 auf Befehl Friedrich Wilhelms I. errichtet. In den Jahren 1810–11 wurde sie kunstvoll aufgestockt und erweitert

Salzburger Kirche in Gumbinnen

Die Salzburger siedelten sich hier 1732 an. 1839 wurde der Grundstein gelegt. Am 15. Oktober 1840 wurde die Kirche geweiht