Im Zweiten Weltkrieg blieb die Kirche Popelken unbeschädigt und diente in den Nachkriegsjahren als Lager und Getreidetrocknung
Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Kirche Schakuhnen unversehrt, die Kolchosbauern lagerten darin Heu
Im Zweiten Weltkrieg blieb sie unbeschädigt, danach wurde sie vom Militär gesprengt und als Baumaterial abgetragen
Im Zweiten Weltkrieg blieb sie unbeschädigt und diente bis 1978–79 als Getreidelager
Der Krieg verschonte sie, doch danach wurde sie nicht mehr gebraucht und für Ziegel abgetragen. Nur der Turm blieb erhalten
Erbaut im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts. Nach dem Krieg zweckentfremdet genutzt
Eine der wenigen Holzkirchen Ostpreußens
Architektonisch ausdrucksstark und berühmt für ihre Grabstätten. Eine Ruine, doch sie steht noch und wartet
Sie ist bis heute erhalten. Und steht wie in einem Vakuum – das ganze Dorf um sie herum wurde abgetragen, um die Ziegel zu gewinnen
Die große ist evangelisch, die kleine gotische lutherisch
Sie wurde 1958 während eines Hochwassers abgetragen, ihre Steine dienten zur Befestigung des unterspülten Deichs
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