Hauptort der Polderlande der Elchniederung, alias „Elchtal“
Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Kirche Schakuhnen unversehrt, die Kolchosbauern lagerten darin Heu
Im Zweiten Weltkrieg blieb sie unbeschädigt, danach wurde sie vom Militär gesprengt und als Baumaterial abgetragen
Im Zweiten Weltkrieg blieb sie unbeschädigt und diente bis 1978–79 als Getreidelager
Erbaut im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts. Nach dem Krieg zweckentfremdet genutzt
Eine der wenigen Holzkirchen Ostpreußens
Nach dem Krieg war die Kirche, wie ganz Heinrichswalde, in hervorragendem Zustand. Im Gebäude wurde ein Lager eingerichtet
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