#Полесск

10 Äquatoren: Melioration in Ostpreußen und im Gebiet Kaliningrad

Das Meliorationsnetz auf den Polderflächen des Rajons Slawsk

Polessk, der Leuchtturm in Saliwino und die Alte deutsche Schule Waldwinkel

Dazu die aktive Brauerei Blankenstein und die traurige Burg Labiau

Polessk (Labiau)

Die Siedlung bei der Burg Labiau erhielt am 28. Juli 1642 die Stadtrechte

Gutshof „Ziegenhof“

Ein stilles Fleckchen am Ufer des Flüsschens Timber

Kirche Alt Sussemilken

Den für Ostpreußen untypischen, mit Holz verkleideten Backsteinbau erwartete leider ein typisches Schicksal

Kirche Juwendt

Der Krieg verschonte sie. Bis 1951 war sie unversehrt. Sie diente als Lager und als Werkstatt zur Herstellung von Netzen

Kirche Groß Legitten

Die bekannteste Kirche an der Straße Kaliningrad – Polessk bewacht ein kopfloser deutscher Soldat

Kirche Laukischken

Im Pfarrhaus dieser Kirche lebte Ännchen von Tharau, die Simon Dach besungen hat

Kirche Augstagirren

Ein später berühmt gewordener Königsberger Architekt hinterließ in der Elchniederung seine Spur mit dem Entwurf dieser bescheidenen Kirche

Kirche in Labiau

Ein Beispiel für die Redensart „Die Besten gehen zuerst“: Es gab ein schönes Gotteshaus, und jetzt ist es verschwunden, während andere noch stehen

Kirche Mehlauken

Inspiriert von der Basilika San Clemente in Rom. Einen ähnlichen Entwurf verwirklichte Stüler in Potsdam

Burg Labiau

Eine mittelalterliche Festung, die später als Verwaltungszentrum in einem strategisch wichtigen Gebiet diente

Legenden über prußische Hügel: Von prußischen Heiligtümern zu Schwedenschanzen und Feen

Verfluchte Prinzessinnen, versunkene Burgen und chthonische Gaben. Diesmal aus dem Osten