Eine Siedlung bestand an der Stelle Brandenburgs bereits vor dem Einfall des Deutschen Ordens in diese Lande im Jahr 1246. Gleich nach der Abreise des Markgrafen wurde die hölzerne Burg von den Prußen erobert und niedergebrannt. 1267 bauten die Ordensritter sie wieder auf; damals wurde Friedrich von Holdenstete erster Komtur der Burg, der zugleich das Amt des Ordensmarschalls (1266–69) bekleidete. Die Komturei Brandenburg bestand bis 1499 und war die größte des Ordens. Während der gesamten Ordenszeit in der Geschichte Ostpreußens galt die Burg als ein Schlüsselbollwerk des Ordens.
Bald nach ihrer Gründung wurde die hölzerne Burg von aufständischen Prußen unter der Führung Glappos angegriffen. Die Aufständischen nahmen fast die gesamte Burg ein, doch einer herbeigeeilten Kreuzritterschar unter dem Befehl des Komturs Friedrich von Holdenstete gelang es, sie zurückzuerobern und den Rest der Besatzung zu befreien, der sich in den Turm geflüchtet hatte.
1267 (nach anderen Angaben 1269) wurde die Burg Brandenburg von den Prußen schließlich doch niedergebrannt. Unmittelbar nach der Zerstörung zog Markgraf Otto III. von Brandenburg erneut mit einem Heer nach Preußen, baute die Burg wieder auf und legte seine Mannschaft hinein. In den Jahren 1272–90 wurde Brandenburg in Stein neu errichtet. Ab 1322 wurde in der Burg eine Reliquie aufbewahrt – ein Splitter des Kreuzes, an dem Christus gekreuzigt worden war. Im 14. Jahrhundert entstand in Brandenburg eine Kirche, in der 1380 der Komtur von Brandenburg und Gesandte des Ordens in Litauen, Günther von Hohenstein, beigesetzt wurde. 1408 gab es in Brandenburg bereits eine Schule, 1422 bestanden zwei Mühlen, 1425 dann drei.

Im Großen Krieg von 1409–11 geriet der Komtur von Brandenburg, Markward von Salzbach, in der Schlacht bei Tannenberg (1410) in polnische Gefangenschaft und wurde hingerichtet.

In den Jahren 1415–22 wurde der abgesetzte Hochmeister des Ordens, Heinrich Reuß von Plauen, in der Burg in Haft gehalten. 1437–38 bestand der Konvent der Burg Brandenburg aus 30 Ordensrittern und zwei Priestern.
Die Kirche Brandenburg wurde am selben Flussufer wie die Burg errichtet. Erstmals erwähnt wird sie 1433, gegründet wurde sie jedoch bereits im 14. Jahrhundert.
1454 erlitt die Burg Brandenburg im Dreizehnjährigen Krieg schwere Zerstörungen. Im Verlauf der Kämpfe wurde Brandenburg von Kneiphöfern eingenommen, die auf der Seite des Preußischen Bundes standen. Am 11.04.1455 jedoch rückte der Komtur von Elbing und Spittler des Ordens Heinrich Reuß von Plauen vor die Burg, und vor seiner Schar kapitulierte die aus Anhängern des Preußischen Bundes bestehende Besatzung kampflos. Am 04.04.1456 wurde die Burg von Schiffen des aufständischen Danzig beschossen, wobei in der Vorburg Brände ausbrachen. Doch schon im selben Jahr 1456 war die Burg im Wesentlichen wiederhergestellt. Insgesamt aber verwüstete der Dreizehnjährige Krieg die Komturei Brandenburg schwer und stürzte ihre Wirtschaft in den Niedergang.
In den Jahren 1467–99 bekleidete der Komtur von Brandenburg zugleich das Amt des Obersten Spittlers des Ordens.
1513 verlieh Hochmeister Albrecht von Brandenburg der Siedlung an den Mauern der Burg das Recht des freien Handels.
Erneut traf es Brandenburg im „Reiterkrieg“ (1519–21). Am 23.05.1520 belagerten polnische Truppen Brandenburg, während die Flotte Danzigs es vom Haff her abriegelte. Nach einer zweitägigen Belagerung, bei der die Angreifer Artillerie einsetzten, kapitulierte die Besatzung Brandenburgs, die selbst über keine Geschütze verfügte, zu ehrenvollen Bedingungen und verließ die Burg mit Waffen und Fahnen. Nach dem Waffenstillstand Anfang Juli 1520 wurde Brandenburg abermals eingenommen, diesmal von den Danzigern. Erst im Februar 1521 gelang es den Truppen Albrechts, Brandenburg und das umliegende Land von der polnischen Armee zu säubern. Nach Kriegsende wurde die Burg Brandenburg ein weiteres Mal wiederhergestellt, wobei ein Teil der Vorburg verloren ging.

Nach der Säkularisation des Ordens 1525 wurde die Burg bis 1752 Sitz des Amtshauptmanns des Amtes Brandenburg.
Postkarte „Gruß aus Brandenburg“.
1604 zählte die Siedlung bei der Burg Brandenburg 50 Höfe und 7 Krüge. Während der Seuche von 1629 hielt sich Kurfürst Georg Wilhelm mit seinem Gefolge in Brandenburg auf. 1655 besuchte Kurfürst Friedrich Wilhelm mit seiner Gemahlin die Burg Brandenburg. In den Jahren 1716–32 war in Brandenburg das 12. Kürassierregiment einquartiert. 1725 erhielt Brandenburg ein Wappen, das Stadtrecht wurde ihm jedoch nie zuteil; stattdessen bekam es den Status eines „Marktdorfes“ (Matktdorf). Im selben Jahr 1725 wurde bei Brandenburg ein Hafen für Schiffe angelegt, der 1884 modernisiert wurde. 1776 begann man, die Flügel der Burg Brandenburg als Baumaterial abzutragen.
Während der Napoleonischen Kriege sammelten sich am 05.01.1813 in Brandenburg die zurückweichenden Truppen der französischen Marschälle Macdonald (1765–1840) und Ney (1769–1815), etwa 10 000 Mann mit nur acht Geschützen. Die Franzosen waren demoralisiert und schlecht bewaffnet, viele von ihnen waren krank oder verwundet. Zudem fürchteten sie, man werde ihnen den Rückzugsweg abschneiden. Die Abteilung von Generalmajor I. I. Diebitsch-Sabalkanski schloss den Gegner in Brandenburg ein, wartete Verstärkung ab und warf die Franzosen im Kampf aus dem Ort.
1817 wurde beim Bau der Straße entlang des Frisches-Haff (Kaliningrader Bucht) in Brandenburg eine eiserne Brücke über die Frisching (Prochladnaja) errichtet.
Im 19. Jahrhundert bestand Brandenburg aus zwei Verwaltungseinheiten: der Domäne Brandenburg / Brandenburg Domäne und dem Dorf Brandenburg Flecken (später Klein Brandenburg).
Das Dorf Brandenburg Flecken bildete ab 1818 eine Landgemeinde im Kreis Heiligenbeil (Mamonowo) und gehörte zum Kirchspiel Brandenburg. Es gliederte sich in die Ortsteile Oberflecken (der Teil des Dorfes nördlich der Frisching, vor allem rund um die Burg), Unterflecken (der Teil des Dorfes südlich der Frisching) und Brandenburg Damm (der Teil des Dorfes zwischen der Mündung der Frisching und ihrer kleinen Bucht). Außerdem gehörten zur Gemeinde Brandenburg Flecken das Dörfchen Regienenhof (Woronowo, Teil) sowie Abbauten. 1871 gab es in der Gemeinde Brandenburg Flecken 114 Wohnhäuser, in denen 330 Familien und 16 Alleinstehende lebten. Davon entfielen 107 Wohnhäuser auf das Dorf Brandenburg selbst, zwei Häuser auf Regienenhof (Woronowo, Teil) und fünf Häuser auf die Abbauten. Am 11.06.1874 wurde die Landgemeinde Brandenburg Flecken in den neu gebildeten Amtsbezirk Brandenburg eingegliedert (ab 1935 Amtsbezirk Brandenburg (Frisches Haff)). Erster Amtsvorsteher war 1874–84 der Hotelbesitzer und Kreissteuereinnehmer Thiel. Später hatten Einwohner des Dorfes dieses Amt 1904–08 (Gutsbesitzer Dornbusch) und (vermutlich) ab 1933 (Bürgermeister Tobien) inne.

Am 30.09.1928 wurden die Gemeinden Klein Brandenburg (Uschakowo) und Klein Hoppenbruch (Uljanowka) sowie der Gutsbezirk Domäne Brandenburg (Uschakowo) ohne das Vorwerk Kranzberg zur neuen Landgemeinde Brandenburg zusammengeschlossen.
Holzbrücke über die Prochladnaja von der Nabereschnaja-Straße zu den „Uschakowskije Werfi“ (nicht erhalten).
Bis 1929 gehörten zur Landgemeinde Brandenburg neben dem Dorf und dem Gut Brandenburg selbst auch die Dörfer Königlich Tengen (ab 1928 Tengen, 54°36'18'' N, 20°17'44'' O), Korschenruh (Ladygino), Reginenhof (Woronowo, Teil) sowie das Vorwerk Kainen (Woronowo, Teil).
Die Domäne Brandenburg bildete ab 1867 einen Gutsbezirk im Kreis Heiligenbeil (Mamonowo). Zum Gutsbezirk Domäne Brandenburg gehörten außer der Burg selbst die Vorwerke Kranzberg (ab 1928 Cranzberg, 54°34'47'' N, 20°19'09'' O) und Cainen (ab 1912 Alt Cainen1, Woronowo, Teil). Letzteres wurde häufig auch kurz Kainen genannt. Die Domäne Brandenburg gehörte zum Kirchspiel Brandenburg. 1871 verfügte der Gutsbezirk Domäne Brandenburg über 18 Wohnhäuser, in denen 41 Familien lebten. Davon entfielen acht Häuser auf das Gut Brandenburg selbst und je fünf Häuser auf jedes der beiden Vorwerke. Am 11.06.1874 wurde der Gutsbezirk Domäne Brandenburg in den neu gebildeten Amtsbezirk Brandenburg eingegliedert. Bewohner der Domäne Brandenburg stellten den Amtsvorsteher in den Jahren 1884–1904 (Oberamtmann und Amtsrat Rosenow) sowie ab 1908 und vermutlich bis 1933 (Administrator, Gutspächter und Oberamtmann Rosenow).
1879 gehörten zum Gutsbezirk Domäne Brandenburg 1030 ha Land. Der jährliche Reinertrag des Gutes belief sich auf 20 934 Mark.
Am 30.09.1928 wurde der Gutsbezirk Domäne Brandenburg aufgelöst und (ohne das Vorwerk Kranzberg) in die neue Landgemeinde Brandenburg eingegliedert. 1932 verfügte die Staatsdomäne Brandenburg über 379 ha Land, darunter 182 ha Ackerland, 55 ha Wiesen, 110 ha Weiden, 6 ha Wald, 14 ha Gärten und 6 ha Gewässer. Zum Betrieb gehörten 43 Pferde, 200 Rinder (darunter 65 Kühe) und 80 Schweine. Pächter des Gutes war Emil Michell.
Amtsbezirk Brandenburg
Am 11.06.1874 wurde im Kreis Heiligenbeil (Mamonowo) der Amtsbezirk Nr. 2 Brandenburg gebildet, der zwei Landgemeinden umfasste – Brandenburg Flecken (Uschakowo) und Klein Hoppenbruch (Uljanowka) – sowie zwei Gutsbezirke: Domäne Brandenburg (Uschakowo) und den Forstgutsbezirk Brandenburger Heide, Forst (Nowo-Moskowskoje, Teil, 54°34'11'' N, 20°12'57'' O). Zum Amtsbezirk gehörte außerdem die Mühle Brandenburg.
Straße von Brandenburg (Uschakowo) in Richtung Ludwigsort (Laduschkin).
Am 21.08.1877 verlor die Mühle Brandenburg ihre Selbstständigkeit und wurde dem Gutsbezirk Domäne Brandenburg eingegliedert.
Kinder baden an der Brücke über das Flüsschen Prochladnaja (Frisching).
Bis 1908 wurde der Forstgutsbezirk Brandenburger Heide in Forstgutsbezirk Preußisch Eylau, Forst umbenannt.
Am 30.09.1928 wurden die Gemeinden Klein Brandenburg (Uschakowo) und Klein Hoppenbruch (Uljanowka) sowie der Gutsbezirk Domäne Brandenburg (Uschakowo) zur neuen Landgemeinde Brandenburg zusammengeschlossen. Zur gleichen Zeit ging das Vorwerk Kranzberg an die Landgemeinde Schoyschen (ab 1938 Schoschen) im Amtsbezirk Pokarben über. Am 15.11.1928 wurde der Forstgutsbezirk Preußisch Eylau aufgelöst; sein nördlicher Teil kam zur Landgemeinde Brandenburg. Der Amtsbezirk Brandenburg bestand fortan nur noch aus der Landgemeinde Brandenburg, und an seiner Zusammensetzung änderte sich bis 1945 nichts mehr.
Ab 1928 setzte sich die Landgemeinde Brandenburg aus der Domäne Brandenburg, den Dörfern Klein Brandenburg (Uschakowo), Tengen, Korschenruh (Ladygino), Klein Hoppenbruch (Uljanowka) und Reginenhof (Woronowo, Teil), dem Vorwerk Alt Cainen mit Neu Cainen (Woronowo, Teil) sowie dem Forsthaus Brandenburger Heide (Nowo-Moskowskoje, Teil) zusammen. Im Dorf Brandenburg war vor dem Krieg eine Molkerei in Betrieb.
Am 13. März 1945 begann die 16. Garde-Schützendivision (Generalmajor M. A. Pronin, 1892–1978) des 26. Garde-Schützenkorps der 11. Gardearmee mit den Kämpfen um Brandenburg, schnitt die Chaussee Brandenburg–Königsberg ab und nahm den Ort am 17.03.1945 ein. Bis zum 20.03.1945 erreichten Einheiten des 36. Garde-Schützenkorps (Generalleutnant P. K. Koschewoi, 1904–76) das Haff.
Am 17.06.1947 wurde Brandenburg in Siedlung Uschakowo umbenannt. Gleichzeitig entstand der Dorfsowjet Uschakowo, dessen Verwaltung sich jedoch bis Juli 1947 in Pinnau (ab 17.11.1947 Selenowo) befand und erst danach nach Uschakowo umzog. Bis 1962 gehörte der Dorfsowjet Uschakowo zum Rayon Laduschkin, danach zum Rayon Bagrationowsk.
Pferdekopfpumpe in Uschakowo – hier wird Erdöl gefördert.
1955 zählte der Ort 86 Häuser, es gab eine Schule. 1965 wurde der Dorfsowjet Uschakowo aufgelöst und die Siedlung Uschakowo dem Dorfsowjet Nowomoskowski zugeordnet. Im Jahr 2022 gibt es im Ort rund 370 Wohnhäuser und öffentliche Gebäude, einen Kindergarten, eine Bibliothek und eine Feldscher-Hebammen-Station. Ansässig ist der Reparaturbetrieb für Kleinboote „Uschakowskije Werfi“. Auf dem Gelände eines Kindererholungslagers wurde ein Förderzentrum für begabte Kinder eröffnet. Im Ort gibt es Lebensmittelgeschäfte und einen Gastronomiebetrieb.
Sehenswürdigkeiten: Ruinen der Burg Brandenburg, Ruinen der Kirche aus dem 14. Jh., Massengrab sowjetischer Soldaten (575 Gefallene, Denkmal von 1950), Burgwall Lenzenberg (54°36'27'' N, 20°12'53'' O). In den Jahren 1240–60 stand hier eine Holz-Erde-Burg des Deutschen Ordens. Nach Peter von Dusburg lud der Vogt von Natangen und Ermland, Volrad, im Jahr 1260 Vertreter des prußischen Adels zu Verhandlungen und einem Gelage auf die Burg ein und steckte sie in der Nacht samt den schlafenden prußischen Anführern in Brand. Am Standort der Burg sind noch Reste von Gräben und Wällen zu erkennen.
Bevölkerungsentwicklung: 1984 – 310, 2002 – 864, 2010 – 812 Einwohner.
Zusatzinformationen
Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Brandenburg Flecken / Brandenburg: 1867 – 1565, 1871 – 14342, 1885 – 1387, 1905 - 1274, 1925 – 1250, 1939 – 1595 Einwohner.
Bevölkerungsentwicklung des Gutsbezirks Brandenburg: 1867 – 261, 1871 – 214, 1885 – 291, 1905 – 247, 1910 – 245 Einwohner.
Bevölkerungszusammensetzung des Gutsbezirks Brandenburg: evangelische Christen – 208, Katholiken – 6, Kinder unter 10 Jahren – 78, Lese- und Schreibkundige – 85 (63 %), Geisteskranke – 1.
Bevölkerungszusammensetzung der Landgemeinde Brandenburg Flecken 1871: evangelische Christen – 1428, Juden – 6, Kinder unter 10 Jahren – 348, Lese- und Schreibkundige – 773 (72 %), Taubstumme – 6, Geisteskranke – 8.
Bevölkerungszusammensetzung von Königlich Tengen 1871: alle 32 Einwohner evangelische Christen, Kinder unter 10 Jahren – 6, Lese- und Schreibkundige – 19 (73 %).
Bevölkerungsentwicklung von Königlich Tengen: 1867 – 34, 1871 – 32, 1885 – 32, 1905 – 50, 1910 – 52 Einwohner.
Bevölkerungsentwicklung von Korschenruh: 1905 – 47 Einwohner.
Bevölkerungsentwicklung von Reginenhof: 1871 – 27, 1905 – 22 Einwohner.
Einwohnerzahl von Kranzberg: 1871 – 34 Einwohner.
Einwohnerzahl von Kainen: 1871 – 86 Einwohner.

Zum Kirchspiel Brandenburg gehörten: Albehnen (Gorki), Brandenburg (Uschakowo), Dümpelkrug (54°38'28'' n. Br. 20°17'59'' ö. L.), Friedrichshof (54°35'48'' n. Br. 20°19'07'' ö. L.), Honigbaum (54°36'53'' n. Br. 20°18'51'' ö. L.), Klein Hoppenbruch (Uljanowka), Kamnicken (54°36'30'' n. Br. 20°20'23'' ö. L.), Korschenruh (Ladygino), Kranzberg (54°34'47'' n. Br. 20°19'09'' ö. L.), Morken (54°36'02'' n. Br. 20°20'06'' ö. L.), Pinnau (Selenowo), Pokarben (54°36'39'' n. Br. 20°18'02'' ö. L.), Reginenhof (54°36'13'' n. Br. 20°16'36'' ö. L.), Schoischen (ab 1938 Schoschen, 54°36'01'' n. Br. 20°19'39'' ö. L.), Tengen (54°36'18'' n. Br. 20°17'46'' ö. L.), Wedderau (Teil von Rasdolnoje).
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1 – bildete später das Doppelvorwerk Alt Cainen mit Neu Cainen (ab 1938 Alt Kainen mit Neu Kainen, Teil von Woronowo).
2 – davon 1383 Einwohner im Dorf Brandenburg Flecken selbst und 24 Einwohner in den Abbauten.
Fotos auf dieser Seite: Bildarchiv Ostpreußen / bildarchiv-ostpreussen.de, Michail Ogorodnikow.
Aus dem Russischen übersetzt mit Hilfe von KI (Claude, Anthropic), Oktober 2026.

